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104 getagte Artikel
1Base-5
IEEE 802.3 1Base-5
IEEE 802.3 1Base-5 ist eine frühe billige Ethernet-Lösung, die als physikalisches ÜbertragungsmediumSTP-Kabel benutzt. Die erste Empfehlung basierte auf einer Übertragungsgeschwindigkeit von 1 Mbit/ ... weiterlesen
adapter fault tolerance : AFT
Adapter-Fehlertoleranz
Adapter-Fehlertoleranz (AFT) ist eine Software-Komponente von Netzwerkkarten, welche die Wiederherstellung von Netzwerkverbindungen ohne Benutzer- und Administratorzugriff ermöglicht. Ein Server, ... weiterlesen
adaptive load balancing : ALB
Adaptiver Lastenausgleich
Das Adaptive Load Balancing (ALB) ist eine von Intel entwickelte Technik zur Portbündelung, vergleichbar Fast Ethernet Channel (FEC) von Cisco. Die ALB-Technik ist auch unter der Bezeichnung asymmetri ... weiterlesen
adaptive rate-based congestion control : ARB
Adaptive Rate-Based Congestion Control (ARB) ist ein Stau-Erkennungsmechanismus. Dieses im High PerformanceRouting (HPR) eingesetzte Verfahren überwacht die Auslastung zwischen den beiden Endpunkten e ... weiterlesen
attached resources computer network : ARCnet
ARCnet ist eine LAN-Technologie der 70er-Jahre mit 2,5 Mbit/sÜbertragungsgeschwindigkeit und Token-Passing-Zugriff. Das von Datapoint entwickelte, nicht standardisierte ARCnet wurde für kleine Netze ... weiterlesen
all trunks busy : ATB
All Trunks Busy (ATB) kennzeichnet den Zustand einer Trunk-Gruppe, wenn alle Trunks aktiv sind. In diesem Fall zeigt das Service-Signal All Trunks Busy (ATB) an, dass der Trunk keinen weiteren Anruf ... weiterlesen
basic communication access method : BCAM
BasicCommunicationAccess Method (BCAM) ist ein Zugangsprotokoll für BS2000-Rechner von Siemens. BCAM unterstützt die Kommunikation der BS2000-Computer zu Lokalen Netzen (LAN) und Weitverkehrsnetzen ... weiterlesen
Backoff
back off
Unter einem Backoff versteht man die Verzögerungszeit in der Übertragung, die nach einer Kollision in einem Netzwerk entsteht. Bei einer Kollision, beispielsweise bei CSMA/CD, ziehen die Stationen ... weiterlesen
Besetztzustand
busy condition : BC
Busy Condition (BC) ist eine Statusanzeige. Mit diesem Steuersignal wird in der Daten- und Telekommunikation angezeigt, dass bestimmte Ressourcen momentan nicht zur Verfügung stehen. Dabei kann es s ... weiterlesen
common Internet file system : CIFS
Das Common Internet File System (CIFS) ist die Variante des SMB-Protokolls, ServerMessage Block, die mit NetBIOS over TCP/IP (NBT) arbeitet. CIFS wurde von Microsoft als offenes Protokoll deklarie ... weiterlesen
CMOL managed objects
Innerhalb des 802-Gremiums haben sich Arbeitsgruppen gebildet, die die Objektdefinitionen, die mit CMOL (CMIP Over Logical Link) benutzt werden, standardisieren. Damit kann CMOL viel schneller und sic ... weiterlesen
communication network for manufacturing application : CNMA
Communication Network for Manufacturing Application (CNMA) war ein ESPRIT-Projekt der Europäischen Union, an dem europäische Hersteller und Anwender von Computer Integrated Manufacturing (CIM) zusam ... weiterlesen
common open policy service : COPS
Das COPS-Rahmenwerk, Common Open PolicyService (COPS), ist ein Verfahren um Konfigurationsregeln automatisch an eine große Anzahl an Geräten zu verteilen. COPS wurde ursprünglich entwickelt, um beim ... weiterlesen
cyclic reservation multiple access : CRMA
Cyclic Reservation Multiple Access (CRMA) ist eine Weiterentwicklung des ZugangsverfahrensCSMA/CD. CRMA stellt ein Protokoll der Medien-Zugangsschicht dar, mit dem der Zugang auf die Vermittlungssch ... weiterlesen
coexistence technical advisory group : CTAG
Coexistence Technical Advisory Group (CTAG) heißt die IEEE-Arbeitsgruppe 802.19. Sie hat koordinierende Aufgaben und will die Frequenzen der Funktechniken, die in den Standards von 802.11, 802.15, ... weiterlesen
Cambridge Ring
Cambridge Ring
Von der Cambridge-Universität entwickeltes, 1974 installiertes Lokales Netz. Ziel dieses LANs war es, an bestehenden Betriebssystemen möglichst verschiedenartige Knoten anschließen zu können, ohne u ... weiterlesen
Content-Switch
content switch
Ein Content-Switch ist ein Switch, der seinen Schaltvorgang in Abhängigkeit vom Dateninhalt steuert. Zu dieser Switch-Gruppe gehören auch die Layer-7-Switches. Der Content-Switch verarbeitet den Inh ... weiterlesen
distributed double loop computer network : DDLCN
Distributed Double LoopComputer Network (DDLNC) ist ein Zugangsverfahren, das auf einer Weiterentwicklung des Distributed Loop Computer Network (DLCN) beruht. Es gründet sich auf das Register-Insert ... weiterlesen
distributed loop computer network : DLCN
Ein Distributed LoopComputer Network (DLCN) ist ein Ringsystem, das die Nachrichten durch Registerinsertion transportiert. Das distributed Loop Computer Network ermöglicht das gleichzeitige Senden v ... weiterlesen
distributed virtual switching : DVS
Die Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Rechner, Server, Speicher und Betriebssysteme, sondern auch auf die Netzwerktechnik. Dabei geht es um die Virtualisierung von Network-Edges und Bridgin ... weiterlesen
end frame delimiter : EFD
Der End FrameDelimiter (EFD) ist ein Datenfeld in der Datenstruktur vom Media Independent Interface (MII), das das Ende des MII-Frame kennzeichnet. Der End Frame Limiter wird beim Senden durch das ... weiterlesen
enhanced performance architecture : EPA
Enhanced PerformanceArchitecture (EPA) ist eine Proway-Architektur. Eine MAP/EPA-Station ist sowohl kompatibel mit dem Manufacturing AutomationProtocol (MAP), als auch mit Proway. Eine EPA-Only-Stat ... weiterlesen
Empty-Slot-Verfahren
empty slot
Das Empty-Slot-Verfahren ist ein Verfahren in Ring-Netzen wie Token Ring, das für den kollisionsfreien Zugriff auf das Übertragungsmedium sorgt. Das Empty-Slot-Verfahren basiert darauf, dass die Sta ... weiterlesen
Endbegrenzer
ending delimiter : ED
Das Token-Format Das Endbegrenzer-Feld, Ending Delimiter (ED), ist ein 1 Byte langes Datenfeld im Ethernet-Frame, im FDDI-Frame und Token-Ring-Frame, das zusammen mit dem Frame Status (FS) die E ... weiterlesen
Framelänge
frame size
Ein wesentliches Charakteristikum von Frames ist die zwischen Minimal- und Maximallänge variierbare Framelänge. Diese ist besonders wichtig für die Anwendungen, z.B. für asynchrone oder für Echtzeit ... weiterlesen
generic attribute registration protocol : GARP
Das Generic AttributeRegistrationProtocol (GARP) ist in IEEE 802.1d definiert und wird von Endgeräten in lokalen Netzen (LAN) benutzt um ihre Attribute an Switche oder Brücken zu übertragen. Zu de ... weiterlesen
GARP multicast registration protocol : GMRP
GMRP-Protokoll
GARP MulticastRegistrationProtocol (GMRP) ist ein Verfahren von IEEE 802.1p für die Priorisierung von Multicast-Gruppen innerhalb des Generic Attribute Registration Protocol (GARP). Das GMRP-Proto ... weiterlesen
GARP VLAN registration protocol : GVRP
In lokalen Netzen werden die Attribute der Endgeräte den Layer-2-Switches zur Registrierung gemeldet. Dies übernimmt das GARP-Protokoll, das in IEEE 802.1ak spezifiziert ist. Datenrahmen der GARP- ... weiterlesen
host channel adapter : HCA
InfiniBand-Konzept mit HCA und TCA Der HostChannelAdapter (HCA) ist eine Komponente des InfiniBands, der als Verbindungskomponente zwischen den Prozessoren und den externen Peripheriegeräten die ... weiterlesen
higher level interface : HILI
Higher LevelInterface (HILI) ist die obere Teilschicht der Schicht 2 im LAN-Schichtenmodell. Nach ihr ist die IEEE-Arbeitsgruppe unter 802.1 benannt. Sie beschäftgit sich mit Architektur- und Manage ... weiterlesen
IEEE 802
802
Die Vielfalt der möglichen LAN-Systeme in Bezug auf Verkabelung, Übertragungstechnik, Übertragungsgeschwindigkeit, Zugangsverfahren und deren Varianten hat Anfang der 80er-Jahre eine straffe Stand ... weiterlesen
IEEE 802.1
802.1
Der Arbeitskreis IEEE 802.1, Higher Level Interface (HILI), beschäftigt sich mit Fragen, die alle IEEE-802-Arbeitskreise betreffen. Dazu gehören insbesondere allgemeine Management-Fragen und Aspekte ... weiterlesen
IEEE 802.10
802.10
Der Arbeitskreis 802.10, Standard for Interoperable LAN/MAN Security (SILS), definiert eine Sicherheitsstruktur für die IEEE 802-Protokolle. Es gibt verschiedene 802.10-Standards wie beispielsweise ... weiterlesen
IEEE 802.17
802.17
In der IEEE-Arbeitsgruppe 802.17 wird die Standardisierung des Resilient Packet Ring (RPR) vorangetrieben. Es handelt sich dabei um ein Netz-Protokoll für die schnelle Paket-Übertragung in elastisch ... weiterlesen
IEEE 802.18
802.18
Die Arbeitsgruppe802.18 des IEEE ist eine Koordinationsstelle für alle Funknetz-Aktivitäten. Sie wurde im Jahre 2002 ins Leben gerufen und soll darauf achten, dass die drei Arbeitsgruppen 802.11 f ... weiterlesen
IEEE 802.19
802.19
Die Arbeitsgruppe802.19 des IEEE führt die Bezeichnung Coexistence Technical Advisory Group (CTAG). Diese Gruppe koordiniert die Frequenzen für alle Arbeitgruppen, die sich mit Funkübertragung bes ... weiterlesen
IEEE 802.1AB
802.1AB
Die Arbeitsgruppe802.1AB befasst sich mit dem "Station and MAC-Discovery". Die entwickelten Verfahren dienen der Bestimmung der Netzwerktopologien und bilden die Voraussetzung für das Management von ... weiterlesen
IEEE 802.1Q
802.1Q
Bei virtuellen LANs, den VLANs, gab es diverse proprietäre Lösungen, die in dem StandardIEEE 802.1Q zu einem Standard zusammengefasst wurden. Das hat den Vorteil, dass alle LAN-Switches, in denen ... weiterlesen
IEEE 802.2
802.2
Der Arbeitskreis 802.2, Logical Link Control (LLC), hat seit 1989 eine existierende Norm, die bereits von der internationalen Standardisierungs-Organisation (ISO) akzeptiert wurde: ISO 880.2-2. Di ... weiterlesen
IEEE 802.3
802.3
Der älteste Arbeitskreis des 802-Projektes ist der CSMA/CD-Arbeitskreis. Er definiert die Normen entsprechend dem von der DIX-Gruppe vorgeschlagenen ZugangsverfahrenCSMA/CD. Zentrales Thema dieses ... weiterlesen
IEEE 802.5
802.5
IEEE definiert den IEEE 802.5/ISO 8802.5-Standard für Token Ring als ein Basisbandübertragungssystem auf STP-Kabel mit Datenraten von 1 Mbit/s und 4 Mbit/s sowie auf Koaxialkabel mit 4 Mbit/s, 20 Mb ... weiterlesen
IEEE 802.8
802.8
Die Fiber Optic Technical Advisary Group (FOTAG) hat Richtlinien für die Verwendung von Glasfaser im LAN-Bereich erarbeitet: Fiber Optic CSMA/CDNetwork Approaches. Das zweite zentrale Thema behand ... weiterlesen
IEEE 802.9
802.9
Der Arbeitskreis 802.9, Integrated Services LAN (ISLAN), entwickelt einen Standard, der die CSMA/CD-Protokolle mit den ISDN-Diensten verbindet. Hier existiert noch kein Standard, aber ein Entwurf, ... weiterlesen
inter packet gap : IPG
Der Inter Packet Gap (IPG) definiert den minimalen Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Datenpaketen. Diese Zeit berücksichtigt das Abklingverhalten von passiven Übertragungs-Komponenten und ... weiterlesen
integrated voice data LAN : IVDLAN
Integrated Voice DataLAN (IVDLAN) ist die Integration von Sprache und Daten in einem lokalen Netz unter Berücksichtigung von ISDN. Dies Aktivitäten wurden in IEEE 802.9 durchgeführt und haben zur Fe ... weiterlesen
Inter-Switch-Link
inter switch link : ISL
Das Inter SwitchLink Protocol (ISL) ist ein von Cisco entwickeltes Protokoll für Ethernet- und Token Ring-LANs. Das ISL-Protokoll verkapselt Ethernet- oder Token Ring-Datenpakete und transportiert s ... weiterlesen
Kaskadierung
cascading
Unter einer Kaskadierung von Vierpolen, Komponenten oder Verbindungen versteht man deren Aneinanderreihung. Bei Ethernet ist es die Verbindung zweier Stationen über mehrere Repeater hinweg, beim I ... weiterlesen
local area network : LAN
Lokales Netz
Lokale Netze sind Systeme für den Hochleistungs-Informationstransfer, die es einer Anzahl gleichberechtigter Benutzer ermöglichen, auf einem räumlich begrenzten Gebiet unter Anwendung eines schnellen ... weiterlesen
LAN-Schichtenmodell
LAN reference model : LAN/RM
Zur Integration unterschiedlicher Techniken in eine einheitliche Schnittstellen-Definition wurde das OSI-Referenzmodell für LAN-Anwendungen geringfügig modifiziert und daraus das LAN-Schichtenmodell ... weiterlesen
LAN-Segment
LAN segment
Ein LAN-Segment ist ein installationstechnischer Teilabschnitt von einem lokalen Netz (LAN), bei dem der Traffic nur zwischen den Stationen stattfindet, die sich innerhalb des Segments befinden. Jed ... weiterlesen
LAN-Switching
LAN switching
LAN-Switching beseitigt Performance-Engpässe, im Wesentlichen Engpässe an Übertragungsbandbreite, in existierenden LANs und unterstützt den Aufbau von virtuellen Netzen. LAN-Switching bietet Vorteile ... weiterlesen
LAN-Telefonie
LAN telephony
In Verbindung mit der Internettelefonie gewinnt auch die LAN-Telefonie auf Basis VoIP zunehmend an Bedeutung. Prinzipiell sind bei der LAN-Telefonie die Telefone unmittelbar an das LAN angeschloss ... weiterlesen
LAN-Zugangsverfahren
LAN access control
Eine Klassifizierung Lokaler Netze kann über die Steuerungsalgorithmen der Sicherungsschicht geschehen, wobei sich die ZugangsverfahrenCSMA/CD, CSMA/CA und Token Passing durchgesetzt haben. Das er ... weiterlesen
logical link control : LLC
Logical Link Control (LLC) ist ein OSI-Protokoll, das von der IEEE-Arbeitsgruppe 802 entwickelt wurde und für alle LAN-Subsysteme im Rahmen des StandardsIEEE 802 gleich ist. Es handelt sich um die ... weiterlesen
link layer discovery protocol : LLDP
LLDP-Protokoll
Mit dem Standard802.1AB steht ein zuverlässiges Verfahren für die genaue Bestimmung der Netzwerktopologie von lokalen Netzen zur Verfügung. Die Kenntnis von der Topologie mit den physikalischen Verb ... weiterlesen
Layer-2-Switch
layer 2 switch
Layer-2-Switches sind Koppelelemente, die in lokalen Netzen und in Weitverkehrsnetzen eingesetzt werden und eine Weiterleitfunktion der Datenpakete übernehmen. Beim Layer-2-Switching werden die Date ... weiterlesen
Längenfeld
length field : LTH
Das Längenfeld (LTH) ist ein Datenfeld im Ethernet-Frame nach IEEE 802.3. Es handelt sich um ein 2 Byte langes Feld, das die Anzahl der Bytes angibt, die sich im nachfolgenden Datenfeld befinden. In ... weiterlesen
medium access control : MAC
Medienzugangsverfahren
Im LAN-Schichtenmodell ist die Sicherungsschicht in zwei Teilschichten untergliedert: MediumAccess Control (MAC) und Logical Link Control (LLC). Auf dem Medium Access Control (MAC) werden die medi ... weiterlesen
MAC-Adresse
MAC address
Die MAC-Adresse, auch als Ethernet-Adresse bezeichnet, ist eine eindeutige, unverwechselbare Adresse für alle Workstations, Server oder Rechner, die über Ethernet-Adapterkarten an ein Ethernet anges ... weiterlesen
mobile broadband wireless access : MBWA
Bei Mobile Broadband Wireless Access (MBWA) handelt es sich um ein Thema, das in der Arbeitsgruppe802.20 des IEEE behandelt wird. Diese Arbeitsgruppe ist aus der Arbeitsgruppe 802.16 (BWA) hervorgegan ... weiterlesen
medium dependent interface : MDI
Das Physical Media Attachment (PMA) und das Medium Dependent Interface (MDI) bilden beim 802.3-Standard gemeinsam den eigentlichen Transceiver (MAU). Das Medium Dependent Interface ist die physikali ... weiterlesen
manufacturing message format standard : MMFS
Der Manufacturing Message Format Standard (MMFS) ist ein von Electronics Industry Association (EIA) entwickelter Standard für die Formatierung von Datenpaketen und die Codierung und Decodierung der ... weiterlesen
multiple registration protocol : MRP
Multiple Registration Protocols (MRP) sind Registrierungsprotokolle mit denen Switches, Bridges und andere Netzwerkkomponenten VLAN IDs, Multicast-Gruppen oder Attribute registrieren und wieder en ... weiterlesen
Mini-MAP
mini MAP
Mini-MAP ist eine spezielle Version des Manufacturing Automation Protocol (MAP), die nur aus der physikalischen Schicht, der Verbindungsschicht und der Anwendungsschicht besteht. Diese Version zeich ... weiterlesen
network control block : NCB
Network Control Block (NCB) bildet die Basis von NetBIOS. Mit dem Network Control Block werden NetBIOS-Anforderungen übertragen, in denen der Speicherort einer Nachricht und deren Ziel spezifiziert ... weiterlesen
network layer protocol : NLP
Mit Network LayerProtocol (NLP) bezeichnet man Protokolle, die im OSI-Referenzmodell auf der Vermittlungsschicht arbeiten. Auf dieser Schicht findet das Routing statt und die Netzwerk-Adressierung. ... weiterlesen
NetBIOS extended user interface : NetBEUI
NetBIOS Extended User Interface (NetBEUI) ist ein Transportprotokoll im LAN-Manager, das auf der Network Driver Interface Specification (NDIS) aufsetzt und die Logical Link Control (LLC) sowie die V ... weiterlesen
Netzwerkadresse
network address
Bei den Netzwerkadressen unterscheidet man zwischen den physikalischen Adressen, bekannt als Hardware-Adressen oder MAC-Adressen, den Adressen der Vermittlungsschicht, den IP-Adressen und in OSI-N ... weiterlesen
organization unique identifier : OUI
Der Organization Unique Identifier (OUI) ist Teil der MAC-Adresse. Es handelt sich um ein drei Oktett langes Datenfeld, das von IEEE zur Herstellerkennung zugeteilt wird. Die 24 Bit des OUI-Codes ... weiterlesen
packet driver specification : PDS
Die Packet Driver Specification (PDS) beschreibt das Laden von Software-Treibern unter dem DOS-Betriebssystem, die Implementierung der Netzwerkkarte und die Benutzung derselben durch verschiedene Pr ... weiterlesen
physical medium dependent : PMD
Der PMD-Sublayer (Physical Medium Dependent) bildet die unterste Teilschicht der Bitübertragungsschicht in lokalen Netzen. Sie beschreibt die physikalischen Eigenschaften, definiert die Übertragungs ... weiterlesen
personal operating space : POS
Die Bezeichnung Personal Operating Space (POS) wird in Wireless Private Local Area Networks (WPAN) nach IEEE 802.15 benutzt. Es handelt sich dabei um den Aktionsbereich, der das tragbare drahtlose M ... weiterlesen
provisioning class : PRC
Die so genannten ProvisioningClasses (PRC) definieren die speziellen Konfigurations-Informationen von Common Open Policy Service (COPS). Die Klassendefinition für die Konfiguarion der Clients werd ... weiterlesen
Physikalische Schicht
physical layer : PHY
In lokalen Netzen (LAN) entspricht die physikalische Schicht (PHY) in ihrer Funktionalität der Bitübertragungsschicht des OSI-Referenzmodells. Die PHY-Teilschicht liegt unterhalb der MAC-Schicht und ... weiterlesen
Prioritätensteuerung
parity control
Die Prioritätensteuerung ist ein Verfahren zur Bereinigung von Konflikten und zur Steuerung priorisierter Diensten. Bei der Prioritätensteuerung werden den einzelnen Stationen über die unterschiedli ... weiterlesen
Quelladresse
source address : SA
Unter der Quelladresse oder Source Address versteht man ganz allgemein die Adresse des Teilnehmers, der die Nachricht abgesendet hat. Ethernet-Frame nach IEEE 802.3 Die Quelladresse wird überall dor ... weiterlesen
Queuing
queuing
Queuing-Techniken sind Verfahren zum Ausgleich von Lastspitzen in Netzwerksegmenten. Ist ein Netzwerksegment überlastet, wird mittels Queuing-Technik in den vermittelnden Geräten wie Router oder Swi ... weiterlesen
Reservierungsverfahren
reservation technology
Reservierungsverfahren sind konfliktfreie Zugangsverfahren bei Netzwerken in Bustopologie. Im Gegensatz zum Token-Verfahren oder Kollisionsverfahren mit wahlfreien Zugriff, werden bei der Reservie ... weiterlesen
Round-Robin-Verfahren
round robin approach
Das Round-Robin-Verfahren ist ein Verfahren für das Load-Balancing, das die Funktionalität des Domain Name System (DNS) nutzt. Beim Round-Robin, das vorwiegend in Switches eingesetzt wird, werden di ... weiterlesen
SAN-Architektur
SAN architecture
Speichernetze (SAN) stellen topologisch eine Direktverbindung zwischen einem Server und einem Speichersubsystem dar. Für diese Aufgabe können prinzipiell die verschiedenen Hochgeschwindigkeitsnetze ... weiterlesen
statically assigned socket : SAS
Bei dem Statically Assigned Socket (SAS) handelt es sich um ein Socket, das permanent von einem bestimmten Prozess belegt ist. In AppleTalk-Netzwerken sind die Sockets von 1 bis 127 nummeriert und für ... weiterlesen
secure data exchange : SDE
Secure Data Exchange (SDE) ist ein standardisierter Sicherheitsmechanismus, der in IEEE 802.10 eingesetzt wird. Beim SDE-Sicherheitsmechanismus wird die Gruppenzugehörigkeit eines Frames in den erwe ... weiterlesen
start of frame sequence : SFS
Mit Start of Frame Sequence (SFS) werden die beiden Datenfelder zu Beginn des FDDI-Token bezeichnet: Die Präambel (PA), die für die Synchronisation des Token benutzt wird, und der Starting Delimit ... weiterlesen
standard for interoperable LAN/MAN security : SILS
Der Standard för Interoprable LAN/WANSecurity (SILS) wurde im IEEE-Arbeitskreis 802.10 erarbeitet und definiert eine Sicherheitsstruktur für IEEE 802-Protokolle. SILS sieht im LAN-Bereich Erweiterun ... weiterlesen
server load balancing : SLB
Server Load Balancing (SLB) ist ein Konzept zur Vereinfachung, Skalierung und Flexibilisierung von Serverleistung in Bezug auf dessen Erweiterbarkeit und den Kundenzugriff. Beim SLB-Konzept, einem R ... weiterlesen
switched monitoring : SMON
Das Switched Monitoring (SMON) ist neben dem Remote Monitoring (RMON) ein Verfahren zur Kontrolle des Datenverkehrs von Switches und Routern. SMON arbeitet mit einem eigenen implementierten Bussys ... weiterlesen
Segment
segment
Ganz allgemein ist ein Segment ein Abschnitt, Ausschnitt oder ein Teilstück. Im Kontext mit ITWissen.info wird der Begriff in den verschiedensten Techniken benutzt, so bei der Satellitenübertragung ... weiterlesen
Slotted Ring
slotted ring
Beim Slotted Ring wird die Zeitachse in Zeitscheiben (Slots) von fester Länge eingeteilt. Die Slots entsprechen dann umlaufenden Nachrichtencontainern. Slot-Typen Jedem Slot wird eine Statusanzeig ... weiterlesen
StarLAN
StarLAN
StarLAN ist eine Variante des Lokalen Netzes 1Base-5, die von NCR/AT&T entwickelt wurde und im Gegensatz zu 1Base-5 eine Datenübertragungsrate von 10 Mbit/s hat. Es handelt sich dabei um eine frühe ... weiterlesen
target channel adapter : TCA
Der Target ChannelAdapter (TCA) ist eine Komponente des InfiniBands, über die Platten- und Bandlaufwerke in das Netzwerk eingebunden werden können. InfiniBand-Konzept mit HCA und TCA Der TCA besitzt ... weiterlesen
Thomas Conrad networks system : TCNS
Thomas Conrad Networks System (TCNS) ist ein nicht standardisiertes Verfahren, das von der Firma Thomas Conrad Inc. entwickelt wurde, für ein Hochgeschwindigkeitsnetz. Mit TCNS wurde ein 100 Mbit/s- ... weiterlesen
type, length, value : TLV
TLV-Format
Im IP-Header gibt es ein Optionsfeld in dem die verschiedensten Optionen eingetragen werden können. Die eingetragenen Optionen sind durch ihre Typen identifizierbar. So steht das TLV-Format für ein ... weiterlesen
twisted pair physical media dependent : TP-PMD
Twisted Pair Physical Medium Dependent (TP-PMD) ist ein 1993 initiierter ANSI-Standard. Die Arbeitsgruppe X3T9.5/93-223 hat TP-PMD für die Übermittlung von FDDI-Daten auf TP-Kabeln bis zu einer maxi ... weiterlesen
Token Bus
token bus : TB
Das Token-Bus-LAN ist ein in Bustopologie aufgebautes lokales Netz (LAN), das im Medienzugang nach IEEE 802.4 standardisiert ist. Token-Bus-Konfiguration mit logischem Ring Das Zugangsverfahren ist ... weiterlesen
Token Passing
token passing
Das Token-Verfahren ist ein Medienzugangsverfahren, das das darauf basiert, dass Derjenige, der gerade mit einer Sendung fertig geworden ist, das Senderecht an einen (physikalisch oder logisch besti ... weiterlesen
Translator
translator
Translatoren bilden als Frequenzumsetzer das Kernstück einer Head-End-Station. Sie leisten die erforderliche Umsetzung der Signale von der Sende- auf die Empfangsfrequenz. Sie können zudem so genann ... weiterlesen
Trunk
trunk
Die Bezeichnung Trunk, was für Stamm oder Strang steht, wird in unterschiedlichem Kontext verwendet: Bei Ethernet, Token Ring und bei Breitbandnetzwerken. Bei Ethernet handelt es sich um das gelbe K ... weiterlesen
universally administrated address : UAA
In der MAC-Adresse gibt es eine Kennzeichnung, ob sie universal oder lokal verwaltet wird. Für diese Kennzeichnung gibt es das U/L-Bit, das ist das siebte Bit im ersten Byte der MAC-Adresse. U/L ste ... weiterlesen
Umlaufverzögerung
round trip delay : RTD
Round Trip Delay (RTD) ist die Umlaufzeit eines Datenpakets in Ethernet, aber auch ein Verfahren für das Load-Balancing. In lokalen Netzen ist die Umlaufverzögerung die maximale Zeit, die ein Date ... weiterlesen
Zieladresse
destination address : DA
Die Zieladresse, Destination Address (DA), ist im Allgemeinen die Adresse, zu der die Protokoll-Dateneinheit (PDU) transportiert werden soll. In Netzwerken handelt es sich um die Hardware-Adresse un ... weiterlesen
Zugangskontrolle
access control : AC
Die Zugangskontrolle ist nach der internationalen Standardisierungs-Organisation (ISO) ein Sicherheitsdienst. Es steht für die verschiedenen Zugangsverfahren von Benutzern, Rechnern und Anwendungen ... weiterlesen
adjacent node
In der SNA-Architektur handelt es sich bei der Adjacent Nodes um Knoten, die unmittelbar an einen vorhandenen Knoten angeschlossen sind, ohne dazwischen liegende Knoten. In DECnet und OSI und dami ... weiterlesen
autoparity
Die automatische Paritätseinstellung, das Autoparity, ist eine Funktion einer Datenendeinrichtung (DTE), bei der der Rechner oder die Datenübertragungseinrichtung (DEE) automatisch oder halbautomati ... weiterlesen
partition
Partition
Die Bezeichnung Partition kommt bei optischen Speichern und Festplatten vor, von einer Partitionierung spricht man auch bei Lokalen Netzen (LAN) und bei Datenbanken. Bei Compact Discs (CD) und Fes ... weiterlesen
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