Tag-Übersicht für Grundlagen der Datenkommunikation

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application control service element : ACSE
Anwendungssteuerungs-Dienstelement
Application Control Service Element (ACSE) gehört zu den OSI-Dienstelementen, den Common Application Service Elements (CASE), der Anwendungsschicht. ACSE steuert den Verbindungsaufbau und -abbau u ... weiterlesen
Anwendungsinstanz : AI
application entity : AE
Die Anwendungsinstanz (AE) ist in der Anwendungsschicht des OSI-Referenzmodells angesiedelt und stellt die Gesamtheit aus Benutzerelement, Anwendungs-Dienstelement des OSI-Referenzmodells und Kontro ... weiterlesen
address indicating group : AIG
Eine Address-Indicating Group (AIG) ist eine Adresse einer Station oder eine Adressenbezeichnung mit der spezielle, häufig wiederkehrende Informationsadressen gekennzeichnet werden. In einer AIG-Adr ... weiterlesen
automatic message exchange : AME
In Funknetzen versteht man unter Automatic Message Exchange (AME) die automatische Weiterleitung und Vermittlung von Nachrichten zwischen der Nachrichtenquelle und dem Nachrichtenziel. Die automatis ... weiterlesen
application protocol data unit : APDU
Anwendungsprotokoll-Dateneinheit
Die ApplicationProtocol Data Unit (APDU) ist eine Protokoll-Dateneinheit der Anwendungsschicht. APDU sind die Daten, die an die untergeordnete Schicht zum Transport an die korrespondierende Schich ... weiterlesen
abstract service primitive : ASP
Abstrakte Dienstprimitive
Die Open Systems Interconnection (OSI) definiert abstrakte Dienstprimitive, Abstract Service Primitive (ASP), als eine implementationsunabhängige Beschreibung einer Interaktion zwischen einem Serv ... weiterlesen
Abstrakte Syntax
abstract syntax
Bei einer abstrakten Syntax handelt es sich um die Beschreibung einer Datenstruktur, die unabhängig von Hardware-Strukturen und Übertragungsverfahren ist. Die abstrakte Syntax verbindet zwei korresp ... weiterlesen
Alice und Bob
Alice and Bob
Die Namen Alice (A) und Bob (B) werden in der Kommunikationstechnik synonym für zwei Kommunikationspartner benutzt, die miteinander vertrauliche Informationen austauschen. Die Namen dienen ausschlie ... weiterlesen
Anwendungskontext
application context : AC
Die Bezeichnung Anwendungskontext, Application Context (AC), wird im OSI-Referenzmodell benutzt wird und bezieht sich auf alle Application Service Elements (ASE) die benötigt werden, um eine Anwendu ... weiterlesen
Anwendungsprozess
application process : AP
Ein Anwendungsprozess (AP) ist ein Programm, das die Application Layer Services des OSI-Referenzmodells nutzt. Der Anwendungsprozess ist auf der Anwendungsschicht angesiedelt und empfängt die angefr ... weiterlesen
Anwendungsschicht
application layer : APL
Die Anwendungsschicht ist die 7. Schicht des OSI-Referenzmodells. Aufgabe der Anwendungsschicht (APL) ist die Bereitstellung von Anwendungsdiensten mit entsprechenden Datenstrukturen und Protokol ... weiterlesen
Anycast
anycast
Ganz allgemein versteht man unter Anycast eine Übertragungsart von mehreren sendenden Stationen hin zu einem bestimmten Empfänger oder einer bestimmten Empfangsstation. Anycast wird auch als Adress ... weiterlesen
Asynchron
asynchronous
Bei der Asynchron-Übertragung arbeiten Sender und Empfänger ohne kontinuierlichen Zeittakt. Der Empfänger generiert sein Synchronisationssignal in gewissen Zeitabständen, beispielsweise aus dem asyn ... weiterlesen
bandwidth allocation gap : BAG
Bandwidth AllocationGap (BAG) ist ein in Virtual Links (VL) benutztes Zeitintervall, das die minimale Zeit zwischen zwei Ethernet-Frames festlegt. Ebenso wie beim Interframe Gap (IFG) verhindert d ... weiterlesen
bouncing busy hour : BBH
Bouncing Busy Hour (BBH) ist die Zeit mit der höchsten Verkehrslast, die während eines Tages auftritt. Über diesen Kennwert wird die Belastung von Telefonnetzen und Vermittlungseinrichtungen ermitte ... weiterlesen
bit count integrity : BCI
Bei der Bit-Count Integrity (BCI) geht es um die Richtigkeit und Vollständigkeit der Anzahl an übertragenen Bits. Die Bitzahl-Richtigkeit wird in der Nachrichtenübertragung benutzt und dient dazu fest ... weiterlesen
backward error correction : BEC
Die Backward Error Correction (BEC) ist ein Fehlerreduktionsverfahren, das mit Flusssteuerung arbeitet. Es basiert darauf, dass fehlerhaft empfangene Datenblöcke, die als solche erkannt aber nicht kor ... weiterlesen
bit error rate test : BERT
Bitfehlerratentest
Bit Error RateTest (BERT) ist eine Testmethode zur Prüfung der Bitfehlerrate. BERT-Tests werden mit Bitfehlerratentestern ausgeführt, die mit vorgegebenen digitalen Belastungsmustern arbeiten. Dab ... weiterlesen
Benutzerdaten
user data : UD
Bei den Benutzerdaten handelt es sich um solche, die von einer übergeordneten Schicht zum Transport zur korrespondierenden Partnerinstanz übergeben werden. Es sind Daten, die zwischen gleichgestellt ... weiterlesen
Bitübertragungsschicht
physical layer : PL
Die Bitübertragungsschicht, Schicht 1 im OSI-Referenzmodell, legt die elektronischen, funktionalen und prozeduralen Parameter und Hilfsmittel für die physikalische Verbindung zwischen Einheiten an ... weiterlesen
Bonding
Die Bezeichnung Bonding wird im Kontext von ITWissen für die Bondierung benutzt, womit die Chipbefestigung auf einem Substrat gemeint ist, und auch für die Bündelung von Leitungen und Kanälen. Was ... weiterlesen
byte per second : Bps
Byte pro Sekunde : B/s
Byte pro Sekunde (Bps oder B/s) ist die Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit. Bps bezieht sich auf 8 Bit pro Sekunde. B/s oder Bps stehen meistens in Verbindung mit einem Präfix, der die ... weiterlesen
Byteparallel
byte parallel
Unter Byte-paralleler Übertragung versteht man die gleichzeitige, parallele Übertragung einer kompletten Informationseinheit. Dabei kann die Informationseinheit ein Byte groß sein, aber ebenso zwei, ... weiterlesen
Byteseriell
byte serial
Unter Byte-seriell versteht man die sequenzielle Übertragung eines Byte, das gleichzeitig über acht parallele Leitungen übertragen wird. Besteht eine Informationseinheit aus mehreren Bytes, dann ist d ... weiterlesen
Bytesynchronisation
byte synchronisation
Bei der Datenkommunikation über Netze werden die Daten seriell synchron oder asynchron übertragen und das Taktsignal wird aus dem Digitalsignal abgeleitet. Erfolgt die Synchronisation Bit-mäßig, spr ... weiterlesen
common application service element : CASE
Common Application Service Elements (CASE) sind allgemeine Anwendungs-Dienstelemente, die grundlegende Mechanismen für die Anwendungsschicht bereitstellen. CASE ist ein aus vielen Teilen bestehend ... weiterlesen
connectionless transport service : CLTS
Verbindungsloser Transportdienst
Connectionless Transport Service (CLTS) ist ein von der Open System Interconnection (OSI) definierter verbindungsloser Dienst der Transportschicht mit Ende-zu-Ende-Adressierung und Fehlerkontrolle ... weiterlesen
Coderate
code rate
Um eine möglichst fehlerfreie Übertragung von Daten sicherzustellen, werden bei der Kanalcodierung zusätzliche Bits für die Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) eingefügt. Das Verhältnis zwischen der Anz ... weiterlesen
Codewert
code value
Als Codewert bezeichnet man die Anzahl der Bits, die zur Verschlüsselung eines Daten- oder Steuerzeichens verwendet werden. Wird zur Datensicherung gegen Übertragungsfehler die Methode der Zeichen ... weiterlesen
Datenendeinrichtung : DEE
data terminal equipment : DTE
Datenendeinrichtung (DEE) ist ein Sammelbegriff für Endeinrichtungen einer Datenübertragungsstrecke.Die Bezeichnung Datenendeinrichtung bzw. Data Terminal Equipment (DTE) steht synonym für Terminals ... weiterlesen
distinguished name : DN
Ein Distinguished Name (DN) ist ein globaler, autoritärer Name einer Instanz im OSI-Directory nach X.500. Mit dem Distinguished Name ist eine weltweit eindeutige Unterscheidbarkeit von Personen oder ... weiterlesen
Darstellungsschicht
presentation layer : P
Aufgabe der Darstellungsschicht - sie bildet Schicht 6 im OSI-Referenzmodell - ist die Codierung und Darstellung der Informationen, die zwischen offenen Systemen ausgetauscht werden. Instanzen der ... weiterlesen
Dienstbenutzer
service user
In der OSI-Terminologie ist der Dienstbenutzer immer die übergeordnete Schicht, die die Dienste der untergeordneten Schicht, der des Dienstanbieters, zur Erledigung der eigenen Aufgaben benutzt. Jed ... weiterlesen
Dienstelement
service element : SE
Die Kommunikation zwischen Dienstanwender (Service User) und Dienstanbieter (Service Provider) erfolgt mit Hilfe der Dienstprimitiv-Elemente, die über den Dienstzugangspunkt (SAP) zwischen den direkt ... weiterlesen
Differenzielles Signal
differential signal
Um die Einstrahlung von Störsignalen zu kompensieren, benutzt man bei der Übertragung von störungsempfindlichen Signalen auf Kabel die differenzielle Signalübertragung. Bei dieser Übertragungsart ha ... weiterlesen
European procurement handbook for open systems : EPHOS
EPHOS ist das europäische Beschaffungshandbuch für offene Systeme. Das Ephos-Handbuch geht auf einen EU-Ratsbeschluss aus den 80er-Jahren zurück, der die Nutzung von OSI-konformen Produkten in den ö ... weiterlesen
Ende-zu-Ende-Verbindung
end to end : E2E
Eine Ende-zu-Ende-Verbindung ist eine Verbindungsart bei der die beiden Endgeräte einer Kommunikationsverbindung direkt miteinander verbunden sind. Beispielsweise zwei Telefone mit denen zwei Kommun ... weiterlesen
Endsystem
end system : ES
Endsystem ist ein von der European Computer Manufacturers Association (ECMA) definierter Begriff. Danach handelt es sich um ein offenes System, das alle sieben Schichten des OSI-Referenzmodells ab ... weiterlesen
flag : F
Blockbegrenzung
Flags (F) sind Bitmuster, die vor oder nach den Nutzdaten übertragen werden und irgendeinen Zustand signalisieren. So können Flags den Blockanfang (Präambel) oder das Blockende kennzeichnen, den Sta ... weiterlesen
file access data unit : FADU
Dateizugriffsdateneinheit
Die File AccessDataUnit (FADU) ist Teil des File Transfer, Access, and Management (FTAM). FADU ist ein Datenpaket das Informationen über den Zugang zu einem Directory Tree von einem speziellen Dat ... weiterlesen
full width at half maximum : FWHM
Die Halbwertsbreite, Full Width at Half Maximum (FWHM), ist eine Methode zur Bewertung von analogen Funktionen. Bei einer Verteilungsfunktion wie der Gaußschen Verteilungskurve gibt es zwei Extreme: ... weiterlesen
Fehlererkennung
error detection code : EDC
Mit Fehlererkennung, Error Detection Code (EDC), werden Verfahren und Codiersysteme bezeichnet, mit denen Fehler bei der Datenübertragung oder der Datenspeicherung erkannt werden. Entsprechende Verf ... weiterlesen
Fehlerkorrektur
error correcting code : ECC
Fehlerkorrektur, Error Correction Code (ECC), ist ein intelligenter Fehlererkennungscode, bei dem eine Teilmenge der gestörten Zeichen aufgrund der Bildungsgesetze korrigiert werden kann. Bei diesem ... weiterlesen
Gigabit pro Sekunde : Gbit/s
giga bit per second : Gbps
Bit pro Sekunde und dessen PräfixeGigabit pro Sekunde, Gbit/s oder Gbps, ist eine Dimension für die Übertragungsgeschwindigkeit. Es handelt sich dabei um eine Datenrate von 10exp3 Mbit/s, 10exp6 kbi ... weiterlesen
hard decision FEC : HD-FEC
HD-FEC steht für Hard Decision Forward Error Correction. Es handelt sich um die klassische Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) mit den beiden Verfahren Generic FEC (G-FEC) und Enhanced FEC (E-FEC). Als we ... weiterlesen
high data rate : HDR
Die Bezeichnung High Data Rate (HDR) stammt aus den 80er Jahren und stand für die Datenübertragungsraten von Festnetzen. Die Bezeichnung ist nicht exakt spezifiziert. Allgemein wurde damals den HDR-Da ... weiterlesen
Hamming-Code
hamming code
Die Hamming-Codierung ist ein Fehlerreduktionsverfahren, das überall dort eingesetzt wird, wo nicht mit klassischer Fehlerkorrektur gearbeitet und fehlerbehaftete Datensätze vom Empfänger erneut ang ... weiterlesen
Hamming-Distanz
hamming distance
Werden zwei gleich lange Binärwörter, z.B. Bytes, miteinander verglichen, dann ist nach DIN 44300 die Anzahl der Bits, in denen sich die beiden unterscheiden, die Hamming-Distanz oder der Hammingabs ... weiterlesen
Höhere Schichten
upper layer
Die anwendungsbezogenen Schichten des OSI-Referenzmodells werden auch als die Upper Layer bezeichnet, also die höheren Schichten. Dazu gehören die drei über der Transportschicht angeordneten Schi ... weiterlesen
internal organization of the network layer : IONL
Internal Organization of the Network Layer (IONL) ist der OSI-Standard für die detaillierte Architektur der Vermittlungsschicht. IONL unterteilt die Vermittlungsschicht in drei Sublayer: Subnetwork ... weiterlesen
intermediate service part : ISP
Intermediate Service Part (ISP) ist ein Teil der Transaction Capabilities und stellt die Funktionen der Schichten 4, 5 und 6 des OSI-Referenzmodells zur Verfügung. Diese Funktionalitäten sind dann ... weiterlesen
Idempotent
idempotent
Als idempotent bezeichnet man Arbeitsgänge, die immer zu den gleichen Ergebnissen führen, unabhängig davon, wie oft sie mit den gleichen Daten wiederholt werden. Idempotente Arbeitsgänge können zufä ... weiterlesen
Koinzidenz
coincidence
Unter Koinzidenz ist die Gleichzeitigkeit zweier oder mehrerer Ereignisse zu verstehen. Bei der Bewertung der Koinzidenz spielt die Sinneswahrnehmung die entscheidende Rolle. So werden akustische Si ... weiterlesen
Kommunikationssteuerungsschicht
session layer
Die Kommunikationssteuerungsschicht, die früher als Sitzungsschicht bezeichnet wurde, ist die Schicht 5 des OSI-Referenzmodells. Eine Sitzung des Session Layers ist die logische Verbindung zwische ... weiterlesen
Konformitätstest
conformance testing : CT
Der Konformitätstest (CT) ist ein Testverfahren, mit dem festgestellt wird, ob eine Implementierung mit den Spezifikationen des Standards übereinstimmt. Mit dem Konformitätstest überprüft man eine I ... weiterlesen
low density parity check : LDPC
LDPC-Code
Low DensityParity Check (LDPC) sind lineare Blockcodes für die Fehlerkorrektur. Als linear werden solche Blockcodes bezeichnet, bei denen die Summe zweier Codewörter ein anderes Codewort ergibt. Bl ... weiterlesen
Leitungsschicht
circuit layer
Im Schichtenmodell der dreischichtigen CCITT-Architektur (G.sna1) für Transportnetze bildet die Leitungsschicht die oberste Schicht. In ihr werden die Leitungsnetze - ohne dienstespezifische Vermitt ... weiterlesen
Megabit pro Sekunde : Mbit/s
mega bit per second : Mbps
Megabit pro Sekunde (Mbit/s) oder (Mbps) ist eine Dimension für die Übertragungsgeschwindigkeit, basierend auf Bit pro Sekunde. Sie sagt aus, wie viel Millionen Bits pro Sekunde übertragen werden. ... weiterlesen
Mehrpunktverbindung
multipoint connection
Punkt-zu-Mehrpunkt-Übertragung Eine Mehrpunktverbindung ist eine Verbindungsart, bei der eine der Benutzer-Netz-Schnittstellen eine Verteilfunktion hat. Es handelt sich um die gleichzeitige Verbindu ... weiterlesen
network interface layer : NIL
Der Network InterfaceLayer (NIL) ist die unterste Schicht im TCP/IP-Protokollstack. Sie sorgt für die Anpassung der Datenpakete auf die physikalischen Übertragungsmedien. TCP/IP ist so konzipiert, d ... weiterlesen
Netzwerkschicht
network layers : NL
Die Bezeichnung Netzwerkschicht wird oft für die in der OSI-Terminologie als Vermittlungsschicht bezeichnete Schicht 3 im OSI-Referenzmodells benutzt. Die Netzwerkschicht sorgt für die Verbindung, ... weiterlesen
Nutzkanal
service channel : SC
Als Nutzkanäle oder Service Channels (SC) werden in der Telekommunikation solche Kanäle bezeichnet, über die nur Nutzdaten übertragen werden, also Benutzernachrichten. Steuerinformationen für die ... weiterlesen
open systems interconnection : OSI
Open Systems Interconnection (OSI) ist eine von der internationalen Standardisierungs-Organisation (ISO) ins Leben gerufene Inittiative für die herstellerübergreifende Kommunikation von Systemen, Ge ... weiterlesen
OSI-Referenzmodell
OSI reference model
Das OSI-Referenzmodell der Internationalen Standardisierungs-Organisation (ISO) wurde ab 1977 als Grundlage für die Bildung von Kommunikationsstandards entworfen. Ziel von der Open Systems Interconn ... weiterlesen
Offene verteilte Verarbeitung
open distributed processing : ODP
Die »offene Kommunikation« zwischen heterogenen Netzen und Systemen wird durch die Aktivitäten im Bereich der Open Systems Interconnection (OSI) vorangetrieben. Auf der anderen Seite gibt es Stand ... weiterlesen
packet order correction : POC
Packet Order Correction (POC) ist eine Technik zur Minimierung von Paketverlusten, eine andere ist Forward Error Correction (FEC). Während die Vorwärtsfehlerkorrektur mit Rekonstruktionsdaten arbeit ... weiterlesen
Paketverlust
packet loss
Bei der Datenpaketübertragung können Datenpakete beschädigt oder von überlasteten Routern nicht weitergeleitet werden. Andere Datenpakete können nicht oder nur nach erheblichen Verzögerungszeiten an ... weiterlesen
Paritätsbit
parity bit : PY
Ein Paritätsbit (PY) ist ein zeichendiskretes Prüfbit, das zur Fehlererkennung in der Paritätsprüfung eingesetzt wird. Das Paritätsbit wird zu den Datenbits hinzugefügt, wodurch die Bitsumme gerade ... weiterlesen
Plesiochron
plesiochronous
Plesio bedeutet soviel wie "nah dran" oder "annähernd dasselbe". Unter plesiochron versteht man den zeitlichen Bezug zwischen Digitalsignalen, bei denen die Übertragungsgeschwindigkeiten der Signale n ... weiterlesen
Primitive
primitive
Primitive sind abstrakte, implementierungs-unabhängige Wechselwirkungen zwischen dem Benutzer eines schichtabhängigen Dienstes und dessen Anbieter. Mit ihnen werden die Kommunikationsvorgänge beschr ... weiterlesen
Protokoll-Dateneinheit
protocol data unit : PDU
Protokoll-Dateneinheiten, ProtocolData Units (PDU), dienen der Kommunikation zwischen gleichberechtigten Protokollschichten und werden deshalb auch als Kommunikationsprotokolle bezeichnet. Die PDUs ... weiterlesen
Protokoll-Steuerinformation
protocol control information : PCI
Die Protocol Control Information (PCI) ist das Äquivalent zu dem Begriff Header. Diese Protokoll-Steuerinformation wird den Benutzerdaten zugefügt und bildet so ein OSI-Datenpaket. Auf der Sicheru ... weiterlesen
Prüfbit
check bit : CK
Ein Prüfbit (CK) oder Paritätsbit ist ein zusätzlich zu einem Schriftzeichen oder Steuerzeichen hinzugefügtes Bit, das der Sicherung des entsprechenden Zeichens dient. Diese einfache Bitfehlererke ... weiterlesen
Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung : PzM
point to multipoint : P2MP
Bei der Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung, Point to Multipoint (P2MP, PTMP oder PMP), auch als Mehrpunktverbindung bezeichnet, wird von einem Punkt aus eine Verbindung zu mehreren Endpunkten aufgebaut. ... weiterlesen
Punkt-zu-Punkt-Verbindung : PzP
point to point connection : P2P
Eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung (P2P, PtP oder PP) ist eine Verbindungsvariante, bei der eine direkte Verbindung zwischen zwei Netzwerkknoten oder Stationen hergestellt wird. Eine solche P2P-Verbindu ... weiterlesen
residual bit error rate : RBER
Bei manchen Übertragungsprozeduren werden fehlerhafte Frames verworfen, was mit dem ParameterFrame Erasure Rate (FER) ausgedrückt wird. Die Residual Bit Error Rate (RBER) ist die verbleibende Bitfeh ... weiterlesen
running digital sum : RDS
Bei der Leitungscodierung werden die zu übertragenden Signale den Eigenschaften der Übertragungsmedien angepasst. Ein Aspekt ist dabei die Gleichstromfreiheit, die dafür sorgt, dass sich der Mitte ... weiterlesen
ready to send : RTS
Ready to Send (RTS) ist ein Steuersignal mit dem eine sendende Datenendeinrichtung (DEE) einer empfangenden Datenübertragungseinrichtung (DÜE) ihre Bereitschaft anzeigt, dass Daten übertragen werden s ... weiterlesen
Referenzmodell
reference model : RM
Zur Strukturierung und Gliederung von Funktionen benutzt die Technik und Standardisierung Referenzmodelle. Diese Referenzmodelle, von denen das bekannteste das OSI-Referenzmodell ist, sind Vorlagen, ... weiterlesen
service access point : SAP
Dienstzugangspunkt
Der Dienstzugangspunkt (SAP) ist jeweils der Punkt in einem Kommunikationsmodell, an dem eine Schicht der direkt übergeordneten Schicht ihren Dienst zur Verfügung stellt. Die gesamte Kommunikation, ... weiterlesen
send data : SD
Send Data (SD) ist eine Schnittstellenleitung von verschiedenen Schnittstellen, so auch von der RS-232-C-Schnittstelle, die von der Datenübertragungseinrichtung (DCE) aktiviert und von der Datenende ... weiterlesen
soft decision FEC : SD-FEC
SD-FEC steht für Soft Decision Forward Error Correction (FEC). Es ist eine Vorwärtsfehlerkorrektur, die in optischen Übertragungssystemen wie 100-Gigabit-Ethernet eingesetzt wird. Sie benutzt zusätz ... weiterlesen
service data unit : SDU
Dienst-Dateneinheit
Dienst-Dateneinheiten (SDU) sind Dateneinheiten, die von einer übergeordneten Schicht am Dienstzugangspunkt (SAP) der nächstuntergeordneten Schicht übergeben werden und die von der zu dieser korresp ... weiterlesen
subnetwork attachment point : SNAP
Subnetwork Attachment Point (SNAP) ist ein Begriff aus der OSI-Terminologie zur globalen Kennzeichnung von Datenendeinrichtungen (DEE). Bei der SNAP handelt es sich um eine lokal gültige Adresse in ... weiterlesen
Schicht
layer
In der Kommunikation werden die Funktionalitäten in einzelnen Schichten eines Schichtenmodells festgeschrieben. Schichtenmodelle gibt es für alle Netzwerkarchitekturen und Netzwerkbetriebssysteme w ... weiterlesen
Schichtenmodell
layer model
Schichtenmodelle - auch als Schichtenarchitekturen bezeichnet - definieren Prinzipien zur Strukturierung von Software-Architekturen. Die hierarchische Strukturierung von Schichten ist ein häufig ang ... weiterlesen
Schnittstellen-Dateneinheit
interface data unit : IDU
Der Begriff Schnittstellen-Dateneinheit (IDU) betrifft die Übertragung der Dateneinheiten im OSI-Referenzmodell. Es handelt sich um die Information an einem Dienstzugangspunkt, mit der eine einzige ... weiterlesen
Separator
separator
Die Bezeichnung Separator wird ganz Allgemein für Trennfunktionen benutzt, so in Batterien und Akkus für die elektrische Trennung der Elektroden, aber auch für Trenneinrichtungen, Trennsymbole und T ... weiterlesen
Sicherungsschicht
data link layer : DLL
Die Aufgabe der Sicherungsschicht, der Schicht 2 des OSI-Referenzmodells, betrifft die fehlerfreie Übertragung von Frames über Übertragungsabschnitte, die zwei Stationen ohne Zwischenschaltung von V ... weiterlesen
Sitzungsschicht
session layer
Mit Sitzungsschicht wurde die Schicht 5 des OSI-Referenzmodells bezeichnet. Diese Bezeichnung wurde von der Kommunikationssteuerungsschicht abgelöst. Beim IP Multimedia Subsystem (IMS) ist auf der ... weiterlesen
Steuerdaten
control data
Steuerdaten sind nach DINDaten, die einen DÜ-Block oder ein Datenpaket so kennzeichnen, dass sie in einem Übertragungsabschnitt oder Übertragungsweg die Weiterleitung von Nutzdaten beeinflussen. Sie ... weiterlesen
Symbolrate
symbol rate : SR
Die Symbolrate ist ein Kennwert von digitalenÜbertragungssystemen. Sie gibt die Anzahl an Symbolen an, die in einer Zeiteinheit übertragen werden können. Die üblicherweise benutzte Zeiteinheit ist d ... weiterlesen
Synchron
synchronous
Unter synchron versteht man die Zeitgleichheit von zwei oder mehreren Ereignissen. Die Synchronisation kann sich auf physikalische Ereignisse beziehen, wie auf einen bestimmten Zeitpunkt in einer S ... weiterlesen
Synchron-Übertragung
synchronous transmission
Die Synchron-Übertragung ist ein Übertragungsverfahren für die Datenkommunikation, bei dem die Synchronisation zwischen Datenquelle und Datensenke durch exakte Zeitintervalle hergestellt wird. Bei ... weiterlesen
time division multiple access : TDMA
TDMA-Verfahren
Time Division Multiple Access (TDMA) ist eines von mehreren Mehrfachzugangsverfahren auf funktechnische Übertragungsmedien. Weitere sind Code Division Multiple Access (CDMA) und Space Division Mul ... weiterlesen
Taktrückgewinnung
clock recovery
Um eine empfangsseitige Dateninterpretation zu gewährleisten, muss dem Empfänger ein Taktsignal übermittelt werden oder er gewinnt es aus den übertragenen Daten. Letzteres hat den übertragungstechni ... weiterlesen
Transportschicht
transport layer
Die Transportschicht ist die Schicht, in der eine direkte logische Ende-zu-Ende-Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern realisiert wird. Der transparente Datentransport über die Netzwerkverbindungen ... weiterlesen
Trellis-Codierung
trellis encoding : TC
Die Trellis-Codierung ist ein codiertes, digitales Modulationsverfahren, das in verschiedenen Hochgeschwindigkeits-Modems nach V.32, V.32bis, V.32terbo, V.34 und V.fast eingesetzt wird. In Kombinati ... weiterlesen
Turbo-Code
turbo code
Wie die Bezeichnung Turbo-Code bereits assoziiert, handelt es sich um beschleunigte Codes mit Fehlerkorrektur. Bei dieser Kanalcodierung wird die Übertragungsrate dadurch gesteigert, dass man ein ... weiterlesen
universal synchronous receiver/transmitter : USRT
Ein Universal SynchronousReceiver/Transmitter (USRT) ist ein elektronischer Schaltkreis, der die Umwandlung von Parallel-Daten in die serielle Datenform übernimmt, um diese über einen synchronen Dat ... weiterlesen
Unidirektional
unidirectional
Unidirektional bedeutet "in eine Richtung". Es handelt sich um eine Übertragung bei der nur ein richtungsorientierter Übertragungskanal zur Verfügung steht, aber kein Rückkanal. Der Empfänger einer ... weiterlesen
Upstream
upstream
Upstream kennzeichnet die Übertragungsrichtung des Signalflusses zwischen der Signal-erzeugenden und der Signal-empfangenden Station. Upstream ist die Rückwärtsrichtung vom Teilnehmer, dem Frontend, i ... weiterlesen
Verbindung
connection
Von einer Verbindung spricht man wenn zwei oder mehrere Leiter physikalisch miteinander verbunden werden. In der Kommunikationstechnik wird der Begriff aber auch für eine logische oder physikalische ... weiterlesen
Verbindungsorientierter Transportdienst
connection oriented transport service : COTS
Der Connection OrientedTransport Service (COTS) ist ein verbindungsorientierter Transportdienst in einem Datenpaketnetz wie X.25, bei dem die Datenübertragung über eine vorhandene Verbindung erfol ... weiterlesen
Verdeckter Kanal
covert channel
Ein Covert Channel ist ein verdeckter Kommunikationskanal über den Informationen übermittelt werden. Ein solcher Kanal ist parasitärer Natur und nutzt die Übertragungsmedien oder den Informationsinh ... weiterlesen
Vermittlungsschicht
network layer
Die Vermittlungsschicht ist die Schicht 3 im OSI-Referenzmodell. In der Nicht-OSI-Terminologie spricht man von der Netzwerkschicht. Die Vermittlungsschicht ermöglicht den Verbindungsaufbau zwische ... weiterlesen
Vorwärtsfehlerkorrektur
forward error correction : FEC
Forward Error Correction (FEC) ist ein Übertragungssicherungsverfahren mit Fehlerkorrektur, das auf den unteren drei Schichten des OSI-Referenzmodells eingesetzt wird und Paketverluste minimiert. ... weiterlesen
Zeitkompressionsmodulation
time compressing multiplexing : TCM
Time Compressing Multiplexing (TCM) bezeichnet ein Verfahren zur Datenübertragung über Zweidraht-ISDN-Leitungen. Die auch als Ping-Pong-Verfahren bezeichnete Methode arbeitet so, dass z.B. ein 162 ... weiterlesen
abrupt release
Abrupt Release ist ein Begriff der Kommunikationssteuerungsschicht (Session Layer) des OSI-Referenzmodells. Aufgaben dieser Schicht sind u.a. der Verbindungsaufbau, die Durchführung und der Verbindu ... weiterlesen
Bit pro Sekunde : bit/s
bit per second : bps
Die Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit, die Datenrate oder Bitrate ist Bit pro Sekunde (bps) oder bit/s. In der angelsächsischen Literatur wird die Schreibweise "bps" benutzt, in Europ ... weiterlesen
concatenate
Der Begriff Concatenate kommt aus dem OSI-Bereich. Hierbei werden mehrere Protokoll-Dateneinheiten (PDU) einer übergeordneten Schicht auf einer einzigen Dienst-Dateneinheit (SDU) einer untergeordnet ... weiterlesen
decibel unloaded : dBu
Der Ursprung des Decibel Unloaded (dBu) liegt bei der amerikanischen Telefon-Company Bell. Diese hatte für die Pegelbestimmung eine Referenzleistung von 1 mW an einem Widerstand von 600 Ohm bestim ... weiterlesen
Kilobit pro Sekunde : kbit/s
kilobit per second : kbps
Kilobit pro Sekunde, kbit/s oder kbps, ist die Dimension für die Übertragungsgeschwindigkeit. Ein Kilobit pro Sekunde entspricht einem Wert von 10exp3 bit/s oder 1.000 bit/s. Die Schreibweise kbps w ... weiterlesen
remote
Entfernt
Remote bedeutet entfernt, wobei die Entfernung sich darauf bezieht, dass der Benutzer keinen unmittelbaren Kontakt mit dem Remote-Gerät hat. Im Gegensatz zu den Local-Geräten, die sich am Arbeitspla ... weiterlesen