Tag-Übersicht für Fernsprechnetz

Verwandte Tags: #Weitverkehrsnetze
59 getagte Artikel
automatic baud rate detection : ABRD
Automatic Baud Rate Detection (ABRD) ist ein Verfahren bei dem sich empfangende Datenstationen wie Modems automatisch auf die gesendeten Übertragungsgeschwindigkeiten einstellen. Bei diesem Verfah ... weiterlesen
automatic call back : ACB
Automatic Call Back (ACB) ist ein Leistungsmerkmal von Telekommunikationseinrichtungen zum automatischen Unterbrechen einer ankommenden Verbindung und zum anschließenden Verbindungsaufbau in entge ... weiterlesen
adverse channel enhancement : ACE
Adverse Channel Enhancement (ACE) ist eine Betriebsart für das auf V.42bis aufsetzende Microcom Networking Protocol (MNP) in der Version MNP10. Die ACE-Betriebsart dient der Übertragungsoptimierung ... weiterlesen
Akustikkoppler : AKPL
acoustic coupler
Ein Akustikkoppler war von der Funktion her ein Modem, das direkt am Hörer des Telefons ansetzte und für die Datenübertragung über das Fernsprechnetz eingesetzt wurde. Senderseitig wurden die Date ... weiterlesen
asynchronous modem eliminator : AME
Bei einem AsynchronousModem Eliminator (AME) handelt es sich um ein serielles Kabel mit Stecker, das eine modifizierte Pinbelegung aufweist. Die modifizierte Pinbelegung schafft die Voraussetzunge ... weiterlesen
adaptive power control : APC
Adaptive Power Control (APC) ist ein Verfahren mit dem HF-Sender ihre Sendeleistung automatisch minimieren. Bei diesem Verfahren wird die Sendeleistung so stark minimiert, dass gerade noch eine Verb ... weiterlesen
Abschlusspunkt Linientechnik : APL
Der Abschlusspunkt Linientechnik (APL) ist der Punkt, an dem die Zuständigkeit der Telefongesellschaft endet und der Verantwortungsbereich des Kunden beginnt; der so genannte Minimal Point Of Entry ... weiterlesen
AT-Befehl
AT command
Bei dem AT-Befehlssatz handelt es sich um einen von der Firma Hayes entwickelten Befehlssatz (Hayes-Befehlssatz) zur Modem-Steuerung aus Terminalprogrammen. Dieser Befehlssatz beginnt immer mit dem ... weiterlesen
analog telephone adapter : ATA
VoIP-Adapter
Ein AnalogTelephoneAdapter (ATA) ist eine Netzwerkkomponente die analoge Sprachsignale in IP-Datenpakete und andererseits IP-Datenpakete in Sprachsignale wandelt und die Tonsignale für den Verbindun ... weiterlesen
Autobaud
auto-sensing
Autobaud ist die automatische Anpassung asynchroner Modems auf die Übertragungsgeschwindigkeit, Zeichenstruktur und Parität an der Datenschnittstelle. Die automatische Anpassung der maximalen Datenrat ... weiterlesen
call failure rate : CFR
Anruf-Fehlerrate
Bei der Anruf-Fehlerrate, Call Failure Rate (CFR), handelt es sich um eine prozentuale Angabe über fehlerhafte Verbindungen über einen Netzbetreiber oder einen Internet Service Provider (ISP). Die A ... weiterlesen
digital simultaneous voice and data : DSVD
Digital Simultaneous Voice and Data (DSVD) ist eine spezielle Modemtechnik für die gleichzeitige Übertragung von digitalisierter Sprache und Daten über eine analoge Telefonleitung. Das DSVD-Verfahre ... weiterlesen
Fallback
automatic fallback : AFB
Fallback ist eine Schaltfunktion in Übertragungsstrecken, die dann aktiviert wird, wenn die Übertragungsgüte bestimmte festgelegte Grenzwerte unterschreitet. Dies kann geschehen, wenn die zur Verfüg ... weiterlesen
Fallforward
fall-forward
In der Übertragungstechnik gibt es Verfahren mit denen die Übertragungsrate mittels Adaptive Speed Leveling (ASL) automatisch an die Güte der Übertragungsstrecke angepasst wird. Diese Funktion wird ... weiterlesen
Festnetz
fixed-line network
Unter Festnetzen sind Fernsprechnetze mit stationären Fernsprechendeinrichtungen zu verstehen. Diese Netze sind für die Sprachkommunikation konzipiert und sind flächendeckend installiert. Festnetze ... weiterlesen
Freiton
ringing tone
In Telefon- und Mobilfunknetzen gibt es verschiedene Tonsignale, die dem Anrufer den Verbindungszustand signalisieren. Die bekanntesten Hörtöne sind der Wählton, der Freiton oder Rufton und der Bese ... weiterlesen
Hayes-Befehlssatz
Hayes command set
Der Hayes-Befehlssatz ist ein international benutzter Befehlssatz für die automatische Steuerung von Modems, der sich als Quasi-Industriestandard durchgesetzt hat. Er unterstützt im Gegensatz zum V. ... weiterlesen
Hilfskanal
auxiliary channel
Hilfskanäle, auch als Sub-Channels bezeichnet, sind Übertragungskanäle, über die Steuer-, Quittungs- und Kontrollinformationen übertragen werden. Der Hilfskanal ist schmalbandig und kann ebenso wie ... weiterlesen
Impulswahlverfahren : IWV
pulse dialling
Das Impulswahlverfahren (IWV) ist ein älteres Signalisierungsverfahren für Telefone, auch bekannt als Gleichstromzeichengabe. Das Impulswahlverfahren dient der Übermittlung der gewünschten Rufnummer ... weiterlesen
link access procedure for modems : LAP M
LAP-M-Protokoll
Bei Link Access Procedure for Modems (LAP M) handelt es sich um die Anpassung des beim HDLC-Protokoll gebräuchlichen LAP B-Protokolls für die bitserielle Übertragung über Modems. LAP-M, ITU-Empfehlu ... weiterlesen
limited distance modem : LDM
Ein Limited Distance Modem (LDM) ist ein preiswertes Modem für den In-house-Bereich, mit dem der Anwender beispielsweise Daten über kürzere Entfernungen (z.B. zwischen zwei Gebäuden) übertragen kann ... weiterlesen
microcom networking protocol : MNP
MNP-Protokolle
Microcom Networking Protocol (MNP) ist ein definiertes Protokoll mit Blocksicherung und gilt als Vorläufer für die ITU-Empfehlung V.42. MNP arbeitet im OSI-Referenzmodell in den Schichten 1 und 2 ... weiterlesen
modulator/demodulator : Modem
Modulator/Demodulator
Mit dem Modem, ein Kunstwort aus den Begriffen Modulator und Demodulator, werden digitaleSignale der Datenendgeräte in analoge Tonsignale umgewandelt, damit diese über die vorhandenen analogen Netze ... weiterlesen
Nullmodem
null modem/modem eliminator
Ein Nullmodem simuliert eine Modemverbindung. Es ist ein Verbindungskabel oder Adapter mit serieller RS-232-Schnittstelle in dem die Leitungen für die Sendedaten (TxD) und die Empfangsdaten (RxD) ... weiterlesen
packetized ensemble protocol : PEP
PEP-Protokoll
Packetized Ensemble Protocol (PEP) ist ein von der Firma Telebit entwickeltes Multicarrier-Übertragungsverfahren für Modems, das die verfügbare analogeBandbreite durch Leitungssignale mit einer Vi ... weiterlesen
partitional emulation program : PEP
Das Partitional EmulationProgram (PEP) ist ein Multicarrier-Modemprotokoll mit Geschwindigkeitsteilung, das im transparenten Halbduplex-Betrieb arbeitet. Bei diesem Verfahren erfolgt ein Bitraten-Sp ... weiterlesen
Sendeanforderung
request to send : RTS
Request to Send (RTS) ist ein Steuersignal für die Sendeanforderung zwischen Datenendgerät (DEE), Data Terminal Equipment (DTE), und Datenübertragungseinrichtung (DÜE), Data Communication Equipmen ... weiterlesen
Trägererkennung
carrier detect : CD
Der Begriff Trägererkennung (CD) wird in der Schnittstellen- und Modemtechnik verwendet, des Weiteren in lokalen Netzen und in Funknetzen. Was die Schnittstellen- und Modemtechnik betrifft, so wird ... weiterlesen
V.21
V.21
V.21 ist ein aus dem Jahre 1964 stammender Übertragungsstandard, der früher bei den ersten Postmodems und bei Akustikkopplern verwendet wurde. Das Verfahren, mit dem Übertragungsgeschwindigkeiten vo ... weiterlesen
V.22
V.22
Der V.22-Standard überträgt die Bits in Zweier-Kombination als Dibits mit 600 bit/s. Jedes Zeichen repräsentiert zwei Bits, die mit Phasenmodulation übertragen werden: "00" sind 0 Grad, "01" sind ... weiterlesen
V.22bis
V.22bis
Der V.22-Standard überträgt die Bits in Zweier-Kombination als Dibits mit 600 bit/s. Jedes Zeichen repräsentiert zwei Bits, die mit Quadratur-Phasenmodulation übertragen werden, die allerdings um ... weiterlesen
V.23
V.23
Der V.23-Standard ist ein Schnittstellenstandard, der im Hin- und Rückkanal mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten arbeitet. V.23 ist ein relativ alter Standard. Er stammt aus den 60er Jahren und w ... weiterlesen
V.25
V.25
Die V.25-Schnittstellen dienen dem automatischen Verbindungsaufbau zwischen zwei Modems, die über das öffentliche Fernsprechnetz kommunizieren. V.25 spezifiziert eine automatische Anrufbeantwortun ... weiterlesen
V.25bis
V.25bis
V.25bis Automatische Wähl- und/oder Anrufbeantwortungseinrichtung im öffentlichen Telefonnetz unter Verwendung der Schnittstellenleitungen der 100er-Gruppe.V.25bis kennt einen Kommandomodus, der es ... weiterlesen
V.26
V.26
V.26 ist ein älterer ITU-Standard für die Synchron-Übertragung für Modems mit 2.400 bit/svollduplex über gemietete Vierdrahtleitungen. Bei V.26 werden zwei Bits zu den Dibits 00, 01, 11, 10 zusam ... weiterlesen
V.26bis
V.26bis
V.26bis ist als Übertragungsstandard vergleichbar V.26. Der Unterschied liegt darin, dass V.26 über Vierdraht-Mietleitungen arbeitet, bei V.26bis hingegen erfolgt die Übertragung über Zweidrahtleitu ... weiterlesen
V.26ter
V.26ter
V.26ter ist aus dem Jahre 1984 und unterstützt die asynchrone und synchrone Übertragung mit differenzieller Phasenumtastung (DPSK) von Modems über Wählleitungen. V.26ter ist für Duplex-Betrieb mit . ... weiterlesen
V.27ter
V.27ter
V.27 arbeitet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 4.800 bit/s auf Telefonmietleitungen mit manuell einstellbarem Entzerrer. Dabei werden drei Bits zu den Tribits 001, 000, 010, 011, 111, 110, ... weiterlesen
V.28
V.28
In der ITU-Empfehlung V.28 werden die elektrischen Eigenschaften und Kenndaten auf unsymmetrischen Doppelstrom-Schnittstellenleitungen spezifiziert. Die Spezifikationen beziehen sich auf V.24 und V ... weiterlesen
V.29
V.29
V.29 ist ein ITU-Standard für Fax-Übertragungen im Halbduplex-Betrieb. Es arbeitet mit Quadraturamplitudenmodulation (QAM) mit 45-Grad- und 90-Grad-Phasenlagen. Bei einer Schrittgeschwindigkeit von ... weiterlesen
V.32
V.32
V.32 ist ein ITU-Standard aus den 80er Jahren für die synchroneDatenübertragung über Modems. V.32 arbeitet im Duplex mit 4,8 kbit/s und 9,6 kbit/s und Automatic Fallback (AFB), der bei schlechten ... weiterlesen
V.32, V.32bis, V.32terbo
V.32, V.32bis, V.32terbo
V.32 beseitigt den Nachteil des Halbduplex-Betriebs von V.29. Zur Verbesserung der Übertragung verwendet V.32 die Trellis-Codierung, bei der vier Datenbits übertragen werden, die fünf Informationsbits ... weiterlesen
V.32bis
V.32bis
Beim V.32bis-Verfahren, das in Modems für das Fernsprechnetz eingesetzt wird, werden durch Hinzunahme weiterer Phasenwinkel gegenüber V.32 insgesamt 128 Zustände phasenmäßig bestimmt. Phasenstern vo ... weiterlesen
V.32terbo
V.32terbo
Das V.32terbo-Protokoll ist eine von AT&T entwickelte Optimierung von V.32bis. Bei V.32terbo wird die Übertragungsrate durch Modifikation von V.32bis auf 16,8 kbit/s bzw. 19,2 kbit/s erhöht. Dazu wird ... weiterlesen
V.34
V.34
V.34 wird auch als V.fast bezeichnet und überträgt Duplex mit 28.800 bit/s. V.fast arbeitet mit einer Mehrfrequenz Quadraturamplitudenmodulation mit Kanaltrennung durch Echokompensation. Mit einer ... weiterlesen
V.34bis
V.34bis
V.34bis ist eine Variante von V.34 für Modems mit Übertragungsraten von 33,6 kbit/s in Vollduplex (FDx) und mit Fallback. V.34bis wird in Modems eingesetzt, und zwar in öffentlichen Fernsprechwähl ... weiterlesen
V.34plus
V.34plus
V.34plus (V.34+) ist eine Variante von V.34 für Modems mit Übertragungsraten von 33,6 kbit/s. V.34+ unterstützt Duplex-Betrieb und wird im öffentlichen Fernsprechnetz oder über festgeschaltete Leitu ... weiterlesen
V.35
V.35
Die V.35-Schnittstelle ist für höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und analoge Breitbandmodems spezifiziert. Sie arbeitet mit einer Datenrate von 48 kbit/s über sogenannte Primärgruppenleitungen ... weiterlesen
V.36
V.36
Die V.36-Empfehlung beschäftigt sich mit Modems für die Datenübertragung über Telefonnetze. V.36-Modems wurden zum Multiplexen von 64-kbit/s-Datenströmen im integrierten Digitalnetz (IDN) eingesetzt ... weiterlesen
V.42
V.42
V.42 ist ein Übertragungsprotokoll mit Fehlererkennung. Dieses leistungsfähige Sicherungsprotokoll arbeitet mit einer speziellen LinkAccessProtocol for Modems (LAP M), das auf dem standardisierten H ... weiterlesen
V.42, V.42bis
V.42, V.42bis
V.42 ist ein Verfahren zur Fehlersicherung, es beinhaltet LAP M und Microcom Networking Protocol (MNP) in der Version MNP 4.Kompression bei MNP5 und V.42bisV.42bis ist eine Kompression nach dem LZ ... weiterlesen
V.42bis
V.42bis
V.42bis unterstützt die Datenkompression während der Datenübertragung. Die Kompression arbeitet mit einer Variante des LZW-Algorithmus: LZBT-Algorithmus, Lempel-Ziv British Telecom. Kompression bei ... weiterlesen
V.44
V.44
V.44 ist ist ein Kompressionsprotokoll mit dem der Durchsatz je nach Anwendung um 10 % bis 120 % gegenüber V.42bis gesteigert werden kann. Die höchste Steigerung wird beim Internet-Browsing erzielt, a ... weiterlesen
V.90
V.90
V.90 wurde im Februar 1998 von der internationalen Fernmeldeunion (ITU) als internationaler Standard für Modems mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 56 kbit/s standardisiert. Vorher gab es zw ... weiterlesen
V.92
V.92
V.92 wurde im Juli 2000 von der internationalen Fernmeldeunion (ITU) verabschiedet und erlaubt gegenüber V.90 einen schnelleren Verbindungsaufbau. Die Downstream-Übertragungsrate beträgt 56 kbit/s, ... weiterlesen
Wählton
dialling tone
Der Wählton, der auch als Freizeichen oder Amtszeichen bezeichnet wird, ist einer von mehreren Hörtönen, die in Fernsprech- und Mobilfunknetzen für die Verbindungswahl eingesetzt werden. Den Wählton ... weiterlesen
answer mode
Antwortmodus
Antwortmodus ist eine Modem-Betriebsart, bei der das Modem automatisch den ankommenden Ruf beantwortet. Bei dem Answer Mode handelt es sich um einen AT-Befehl. Mit ihm kann man die Anzahl der Anrufe ... weiterlesen
bell standard
Bell-Standard
Von der Firma Bell Laboratories in den 70er und 80er Jahren entwickelte Übertragungsverfahren für Modems, die in den USA zu De-Facto-Standards wurden. Es handelt sich um amerikanische Industriestand ... weiterlesen
retrain
Retrain
Retrain ist ein Modemfunktion, bei dem die Modems durch Senden von Trainingspaketen die Übertragungsgüte der Verbindung feststellen und daraufhin die Übertragungsparameter auf die veränderte Verbind ... weiterlesen