Tag-Übersicht für Codierung

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84 getagte Artikel
2B1Q-Codierung
2 binary 1 quaternary : 2B1Q
Bei der 2B1Q-Codierung (2 Binary, 1 Quaternary) handelt es sich um eine Leitungscodierung bei der zwei Bits, das entspricht einem Dibit, in ein Vierpegel-Signal (quaternär) umgewandelt werden, wod ... weiterlesen
3-aus-6-Code
Der 3-aus-6-Code ist ein Codierverfahren, das bei der Funkübertragung eingesetzt wird um sichere Paritäten zu erzielen. Dazu müssen die empfangsseitigen Pegelschwankungen möglichst gering gehalten w ... weiterlesen
3-in-4-Codierung
3 in 4 encoding
Bei der 3-in-4-Codierung handelt es sich um ein zeichenorientiertes Codierverfahren. Mit diesem Verfahren können beliebig strukturierte Nutzdaten übertragen werden. Die Anwenderdaten werden dabei so ... weiterlesen
three binary two ternary : 3B/2T
3B/2T-Codierung
Die 3B/2T-Codierung ist eine Leitungscodierung bei der drei Bits (3B) mit zwei ternären Signalpegeln (Ternärblock 3T) dargestellt werden. Das bedeutet, dass insgesamt 8 Binärwerte auf 9 Signalwerten ... weiterlesen
three position modulation : 3PM
3PM-Codierung
Die 3PM-Codierung, Three Position Modulation, ermöglicht eine hohe Packungsdichte gegenüber anderen Codierverfahren, sie benötigt allerdings eine komplexe Hardware. 3PM-Codierung Die 3PM-Codierung ... weiterlesen
4B/3T-Codierung
4 binary, 3 ternary : 4B/3T
Die 4B/3T-Codierung ist eine Leitungscodierung zur blockweisen Ternärcodierung von Binärsignalen. Bei 4B/3T werden jeweils vier Bits (Binärblock 4B) mit drei ternären Signalpegeln (Ternärblock 3T) d ... weiterlesen
4B/5B-Codierung
4 binary, 5 binary : 4B/5B
Die 4B/5B-Codierung wird in Hochgeschwindigkeitsnetzen benutzt. Bei dieser Leitungscodierung werden alle Daten in 4-Bit-Einheiten, einem Nibble oder Quadbit, unterteilt und nach einer Tabelle in 5-B ... weiterlesen
4T+-Codierung
4 ternary plus : 4T+
4T+ ist eine spezielle Leitungscodierung um Fast-Ethernet über einfache Telefonverkabelungen zu übertragen. Dieses spezifizierte Verfahren hatte Ende der 80er Jahre den Vorteil, dass man Fast-Ethern ... weiterlesen
5B/6B-Codierung
5 binary, 6 binary : 5B/6B
Das Codierverfahren 5B/6B wird in 100Base-VG eingesetzt und stellt 5-Bit-Wörter über Codiertabellen in Form von 6-Bit-Symbolen dar. Von den 32 6-Bit-Symbolen sind 20 gleichstromneutral, d.h. sie hab ... weiterlesen
64B/66B-Codierung
64B/66B encoding
Die 64B/66B-Codierung ist ein sehr effizientes Codierverfahren, das in 10-Gigabit-Ethernet, 40-Gigabit-Ethernet und 100-Gigabit-Ethernet eingesetzt wird. Bei diesem Verfahren werden nur zwei zusät ... weiterlesen
8B/10B-Codierung
8 binary, 10 binary : 8B/10B
Bei der 8B/10B-Codierung werden 8-Bit-Wörter auf 10-Bit-Wörtern abgebildet. Mit der Konvertierung wird verhindert, dass sich lange Folgen von Nullen oder Einsen bilden, die die Taktrückgewinnung und ... weiterlesen
8B/6T-Codierung
8 binary, 6 ternary : 8B/6T
Bei der 8B/6T-Codierung spricht man von »8 bit Word to 6 Ternary Symbols«. Es handelt sich um eine physikalische Codierung, bei der 8-Bit-Wörter auf 6 dreiwertige Symbole (Ternary) abgebildet werden ... weiterlesen
adaptive coding and modulation : ACM
Verschiedene Funktechniken verwenden Optimierungstechniken um möglichst viele Daten über einen Funkkanal zu übertragen. Werden die funktechnischen Gegebenheiten allerdings beeinträchtigt, dann steig ... weiterlesen
alternate mark inversion : AMI
AMI-Codierung
Die AMI-Codierung, Alternate Mark Inversion (AMI), ist eine bipolareLeitungscodierung. Es handelt es sich um ein Pseudoternärverfahren, das aus Non Return to Zero (NRZ) entwickelt wurde: zwei binä ... weiterlesen
adaptive predictive coding : APC
Adaptive Predictive Coding (APC) ist ein Transformationsverfahren, das in schmalbandigen AD-Wandlern eingesetzt wird. Es ist ein Vorhersageverfahren bei dem jeder Abtastwert unmittelbar vorhergesagt ... weiterlesen
Artefakt
artefact
Artefakte sind Veränderungen von Signalen, Darstellungen oder Informationen vom ursprünglichen Zustand. Solche Veränderungen kommen in technischen, medizinischen, sozialen und fotografischen Bereich ... weiterlesen
bipolar with three-zero substitution : B3ZS
B3ZS-Codierung
Die B3ZS-Codierung, Bipolar with Three-Zero Substitution (B3ZS), ist eine Kanalcodierung mit bipolar Violation (BPV) und AMI-konformen Bits. Die Violation-Bits werden dann zwangsweise eingefügt, w ... weiterlesen
bipolar with six-zero substitution : B6ZS
B6ZS-Codierung
Die B6ZS-Codierung, Bipolar with Six-Zero Substitution (B6ZS), ist eine Kanalcodierung mit Bipolar Violation (BPV) und AMI-konformen Bits. Die bipolaren Violations-Bits werden dann zwangsweise ein ... weiterlesen
bipolar with eight-zero substitution : B8ZS
B8ZS-Codierung
Bipolar with Eight-Zero Substitution (B8ZS) ist eine Kanalcodierung mit Bipolar Violation (BPV) und AMI-konformen Bits. Wie bei der AMI-Codierung werden bei B8ZS digitale Einsen alternativ durch ein ... weiterlesen
Bose-Chaudhuri-Hocquenghem Code : BCH
BCH-Code
Der BCH-Code (Bose-Chaudhuri-Hocquenghem Code) ist ein Code für die Fehlererkennung und Fehlerkorrektur, der mit zyklischer Blockprüfung (CRC) arbeitet. Es handelt sich um einen Multi Level Coding ... weiterlesen
basic encoding rules : BER
Basic Encoding Rules (BER) sind Grundregeln für die Codierung von Daten, die in Abstract Syntax Notation One (ASN.1) beschrieben werden. Mit diesen Regeln können Datenelemente codiert werden, die zu ... weiterlesen
bipolar violation : BPV
Bei verschiedenen Kanalcodierungen werden mehrere aufeinanderfolgende Nullen durch eine Bitkombination unterbrochen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Codeverletzungen oder Code-Violation. So b ... weiterlesen
Bipolar
bipolar
Bipolar bedeutet zweipolig. Bezogen auf die Übertragung von Digitalsignalen bedeutet dies, dass das Digitalsignal durch zwei digitale Zustände repräsentiert wird: Null und Eins. Die Signalpegel habe ... weiterlesen
Bipolarverfahren
bipolar method
Das Bipolarverfahren ist ein im Basisband benutztes Übertragungsverfahren, das dem zu übertragenden Binärwert »0« die Sendeamplitude »0« zugeordnet und der logischen »1« alternierend die Sendeamplit ... weiterlesen
carrierless amplitude-phase modulation : CAP
CAP-Codierung
Carrierless Amplitude-Phase Modulation (CAP) ist eine kombinierte trägerlose Phasen- und Amplitudenmodulation, die z.B. zur Übertragung von ATM mit 155 Mbit/s über Kupferkabel der Kategorie 3 verw ... weiterlesen
code conversion : CC
Code-Konvertierung
Unter Code Conversion (CC) versteht man die Umwandlung eines Codes, der jedes Zeichen mit einer gewissen Anzahl an Bits darstellt, in einen anderen Code, der mit der gleichen oder einer anderen Zeic ... weiterlesen
coded diphase : CD
Coded Diphase (CD) ist ein Übertragungsverfahren für Basisband. Dieses Verfahren arbeitet mit Phasenumtastung wobei sich bei gleich bleibendem digitalen Zustand der Pegelwert entweder mit jedem Ta ... weiterlesen
coded information : CI
Mit Coded Information (CI) werden im Dokumenten-ManagementDokumente bezeichnet, die mit einem bestimmten Code codiert wurden. Im Gegensatz dazu haben Dokumente mit Non-Coded Informations (NCI) keine ... weiterlesen
coded mark inversion : CMI
CMI-Code
Coded Mark Inversion (CMI) ist ein Verfahren für die Codierung binärer Signale. Dieser Code basiert auf einer Änderung des codierten Zustandes während der Taktzeit des Binärsignals. Eine digitale » ... weiterlesen
current mode logic : CML
CML-Logik
Current ModeLogic (CML) ist eine stromgetriebene Logikschaltung, die auch als Source-Coupled Logic (SCL) bezeichnet wird. Sie arbeitet im nicht-gesättigten Bereich mit differenziellen Ein- und Ausgä ... weiterlesen
coding rule violation : CRV
Coding Rule Violation (CRV) bedeutet Verletzung der Codierungsregeln. Alle Codierungen unterliegen bestimmten Regeln und Richtlinien, die unbedingt beachtet werden müssen. So setzt beispielsweise ei ... weiterlesen
coding scheme : CS
Codierschema
Der Begriff Coding Scheme (CS) wird in General Packet Radio Service (GPRS), Enhanced Data Service for GSM Evolution (EDGE) und Enhanced General Packet Radio Service (EGPRS) benutzt und hängt unmit ... weiterlesen
Codierung
coding
Das Wort Codierung wird vorwiegend in der angelsächsischen Literatur verwendet, in der deutschsprachigen Literatur spricht man von Übertragungsverfahren. Ziel der Codierung ist es, die Daten mit grö ... weiterlesen
data strobe : D/S
D/S-Codierung
D/S-Codierung mit Daten- und Strobesignal Data-Strobe ist ein Codierverfahren bei dem das Datensignal und das Strobesignal gemeinsam das codierte Signal bilden. Der Signalzustand wird bei der D/S- ... weiterlesen
differential biphase coding : DBP
DBP-Codierung
Das Differential Biphase Coding (DBP) ist eine Flankencodierung. Dabei werden nur die binären Nullen als Halbbit-Periode codiert. Die Amplitude ändert sich bei der halben Bitperiodendauer von "0" na ... weiterlesen
distinguished encoding rule : DER
Die Distinguished Encoding Rules (DER) sind ein Subset der Basic Encoding Rules (BER). Sie sind in Abstract Syntax Notation One (ASN.1) geschrieben und definieren die Daten als einen Stream für di ... weiterlesen
Decoder
decoder : DEC
Nach DIN 44300 ist ein Decoder ein Umsetzer oder Wandler, der als Funktionseinheit digitale oder analogeSignale rückwandelt. Schaltungstechnisch ist ein Decoder eine Einrichtung, die eine Codierun ... weiterlesen
Differenzielle Manchester-Codierung
differential manchester encoding : DME
Die differenzielle Manchester-Codierung, Differential Manchester Encoding (DME) oder auch Conditioonal Diphase (CDP) bezeichnet, wird u.a. in Token-Ring-Netzen und bei 10-Gigabit-Ethernet (10GbE) ge ... weiterlesen
Doppelstromverfahren
double-current technique
Das Doppelstromverfahren ist ein Übertragungsverfahren in Basisbandsystemen. Bei diesem Verfahren werden, im Gegensatz zum Einfachstromverfahren, den übertragenen Digitalsignalen zwei Spannungspegel ... weiterlesen
Duobinär
duobinary
Duobinär ist eine pseudobinäre Codierung, die mit zwei verschiedenen Hi-Leveln arbeitet, einem positiven und einem negativen, und mit einem Nullpegel. Sie gehört damit zu den dreipegeligen oder tern ... weiterlesen
erasure coding : EC
Erasure Coding (EC) ist ein Verfahren für den Datenschutz. Beim Erasure Coding werden die Informationen in Fragmente unterteilt, mit redundanten Informationen erweitert und auf verschiedenen Speic ... weiterlesen
eight to fourteen modulation : EFM
EFM-Code
Die Eight to Fourteen Modulation (EFM) ist eine Codierung, die bei Compact Discs (CD) und Digital Versatile Discs (DVD) verwendet wird und für eine höhere Speicherdichte und ein einwandfreies Lesen ... weiterlesen
Einfachstromverfahren
neutral current method
Prinzip des Einfachstromverfahrens eim Einfachstromverfahren werden nur Signale mit positiven oder negativen Spannungen übertragen. Bei diesem Übertragungsverfahren für Basisbandsysteme pegelt sich ... weiterlesen
Faltungscode
convolution code : CC
Die Faltung ist eine mathematische Operation bei der durch Summierung oder Integration zweier Funktionen eine weitere erzeugt wird. In der Zeitrelation kann beispielsweise die Funktion des Eingangss ... weiterlesen
Fehlerverdeckung
error concealment
Bei der Übertragung von Daten und der Darstellung von Texten, Bildern und Grafiken treten auf der Übertragungsstrecke Fehler auf, die sich durch fehlerbehaftete Datenströme oder störende Bilddarst ... weiterlesen
Glixon-Code
Glixon code
Bei den Codes unterscheidet man zwischen ein- und mehrschrittigen. Einschrittige Codes sind solche bei denen sich ein Codewort lediglich um ein Bit von dem vorherigen und dem nachfolgenden Codewort ... weiterlesen
Gray-Code
Gray code
Der Gray-Code ist nach dem amerikanischen Physiker Frank Gray benannt, der in den Bell Labs geforscht hat. Es ist ein einfacher, einschrittiger Binärcode, bei dem sich zwei aufeinander folgende dual ... weiterlesen
high density bipolar : HDB
HDB-Codierung
Die HDB-Codierung (High DensityBipolar) ist eine Weiterentwicklung der pseudoternären AMI-Codierung, Alternate Mark Inversion (AMI), und geht aus dem einfachen Bipolarverfahren hervor. Der Pseudot ... weiterlesen
Kanalcodierung
channel encoding
Die Kanalcodierung hat die Aufgabe, die zu übertragenden Digitalwerte an die Eigenschaften des Kanals oder Speichermediums anzupassen und gegen Störeinflüsse und Bitfehler zu schützen. Zu diesem Zwe ... weiterlesen
Leitungscodierung
line coding
Die Leitungscodierung ist neben der Quellencodierung und der Kanalcodierung eine weitere Codierung, die in Übertragungssystemen eingesetzt wird. Sie arbeitet auf der Bitübertragungsschicht und sorgt ... weiterlesen
multi level coding : MLC
In den 70er Jahren wurden Modulationsverfahren mit der Kanalcodierung kombiniert und als codierte Modulation begründet. Diese Techniken wurden ständig optimiert und führten zu digitalen, bandbreit ... weiterlesen
multi level transmission : MLT
MLT-Codierung
Die MLT-Codierung, Multi LevelTransmission, ist ein Ternärverfahren, das für die Codierung dreiwertige Signalpegel verwendet (+V, 0 V, -V). Es wird als MLT3-Codierung bezeichnet, weil im Gegensatz z ... weiterlesen
modified monitored sum 43 : MMS43
MMS43-Code
4B/3T-Codierung, Tabelle und Beispiel Die MMS43-Codierung - MMS steht für Modified Monitored Sum - wird auch als 4B/3T-Codierung bezeichnet. Bei dieser Leitungscodierung, die in ISDN und der Telek ... weiterlesen
Manchester-Codierung
Manchester encoding
Bei der Manchester-Codierung werden die binärenInformationen durch Spannungswechsel innerhalb der Bitzeit dargestellt. Dadurch können Sender und Empfänger wesentlich leichter synchronisiert werden ... weiterlesen
Markov-Codierung
Markov encoding
Die Markov-Codierung baut auf der Huffman-Codierung auf. Bei diesem Verfahren wird eine statistische Vorhersage über den zukünftigen Datenstrom gemacht und darauf basierend die mit 3 Bit codierten ( ... weiterlesen
Morse-Code
morse code
Der Morse-Codestammt aus dem Jahr 1835 und ist nach dessen Erfinder Samuel Morse benannt. Es handelt sich um eine Kompression, die mit kürzeren und längeren Einschaltzeiten für die Trägerfrequenz ar ... weiterlesen
non-coded information : NCI
Nicht-codierte Information
Beim Dokumenten-Management unterscheidet man zwischen vorhandenen auf Papier oder anderen Medien ausgedruckten Dokumenten und digitalen Dokumenten. Die auf Papier ausgedruckten Dokumente haben kei ... weiterlesen
non return to zero : NRZ
NRZ-Codierung
Non Return to Zero (NRZ) ist ein äußerst triviales Codierverfahren für Pulscode-modulierte Daten. Das Verfahren entspricht Non Return to Zero Level (NRZ-L). Bei beiden Verfahren, NRZ und NRZ-L, werd ... weiterlesen
non return to zero inverted : NRZ-I
NRZ-I-Codierung
Bei dem zweiwertigen Codierverfahren Non Return to Zero Inverted (NRZ-I) handelt es sich um eine Invertierung von Non Return to Zero (NRZ) und Non Return to Zero Level (NRZ-L). NRZ- und NRZ-I-Codier ... weiterlesen
non return to zero mark : NRZ-M
Das zweiwertige Codierverfahren NRZ-M behebt die Nachteile der NRZ-Codierung, nämlich dass bei langen 0- und 1-Sequenzen auf der Übertragungsstrecke Gleichspannungsschwankungen auftreten und zudem d ... weiterlesen
non return to zero space : NRZ-S
Das zweiwertige CodierverfahrenNon Return to ZeroSpace (NRZ-S) arbeitet im Gegensatz zu Non Return to Zero Mark (NRZ-M) mit dem Space, wenn das Digitalsignal 0 ist. NRZ-S-Codierung Während das NRZ ... weiterlesen
PAM5-Verfahren
PAM5 method
Das PAM5-Verfahren ist ein Multi Level Coding (MLC), das in Gigabit-Ethernet über TP-Kabel eingesetzt wird. Damit man Gigabit-Ethernet über Kat-5-Kabel übertragen kann, ist es erforderlich, die Über ... weiterlesen
PAM5x5-Verfahren
PAM5x5 method
Das Codierverfahren PAM5x5 ist eine Pulsamplitudenmodulation, die mit fünf verschiedenen Pegeln in zwei Ebenen arbeitet. Die Pegel können die Werte -2, -1, 0, +1 und +2 annehmen, wodurch bei einer M ... weiterlesen
Petherick-Code
Petherick code
Der Petherick-Code ist ein einschrittiger Code, wie der Gray-Code oder der Glixon-Code. Der Petherick-Code unterscheidet sich von den genannten Codes dadurch, dass er die beiden Codewörter 0000 un ... weiterlesen
Pseudocode
pseudocode
Pseudocodes werden nicht für spezielle Prozessoren geschrieben, sondern für eine Pseudomaschine. Sie werden nach der Compilierung in Maschinencode übersetzt und damit erst für Prozessoren lesbar. Da ... weiterlesen
Pseudoternärverfahren
pseudo ternary method
Das Pseudoternärverfahren ist ein Übertragungsverfahren für Basisbandsysteme, das genauso arbeitet wie das Bipolarverfahren, bei dem der logischen »1« alternierend die Sendeamplitude »+A« und »-A« zug ... weiterlesen
Pulspausencodierung
pulse pause coding : PPC
Die Pulspausencodierung (PPC) ist ein relativ einfaches Codierverfahren, das in RFID eingesetzt wird. Codiert werden die Pausen zwischen zwei Pulsen: eine Pause der Länge "t" entspricht dabei einer ... weiterlesen
Quarternär
quartenary
Um bei der Datenübertragung mehr Daten bei gleicher Datenrate übertragen zu können, arbeitet man bei den Übertragungsverfahren mit Mehrpegelverfahren, Multi Level Coding (MLC). Eine Mehrpegelcodie ... weiterlesen
Quellencodierung
source encoding
Die Quellencodierung ist eine Datenkompression, die das Signal der Datenquelle von redundaten Informationen befreit und dessen Umfang durch Datenreduktion und Kompression reduziert. Es ist ein Kompr ... weiterlesen
return to bias : RB
RB-Codierung
Return to Bias (RB) ist eine in Bandlaufwerken benutzte Codierung, bei der das Magnetband auf eine Polarität - "1" oder "0" - voreingestellt ist. Ist die Vorpolarisierung "0", dann werden die Magnet ... weiterlesen
relative element address destinate : READ
Relative Element Address Destinate (READ) ist ein zweidimensionales Codierverfahren, das bei der Faxübertragung nach Gruppe 3 eingesetzt wird. Bei dieser Lauflängencodierung wird die Differenz zwisc ... weiterlesen
run length encoding : RLE
Lauflängencodierung
Die Run Length Encoding (RLE) oder Run Length Coding (RLC) ist eine verlustfreie Kompression bei der die codierten Ziffern, Zeichen oder Buchstaben eine unterschiedliche Anzahl an Bits haben. Da die ... weiterlesen
return to zero code : RZ
RZ-Codierung
Der Return to Zero Code (RZ) ist ein Nachrichtenübertragungscode, der im Wesentlichen Non Return to Zero (NRZ) entspricht, mit dem Unterschied, dass das High-Signal nach dem halben Bitintervall wied ... weiterlesen
return to zero inverted : RZ-I
RZ-I-Codierung
Die RZ-I-Codierung, Return to Zero Inverted (RZ-I), ist die invertierte Version von Return to Zero Code (RZ). Bei der RZ-I-Codierung sind die logischen Zustände für die digitale 0 und 1 umgekehrt al ... weiterlesen
Reed-Solomon-Code
reed solomon code : RS
Der Reed-Solomon-Code (RS) ist ein Fehlerkorrekturverfahren, das in der Mobilkommunikation bei Cellular Digital Packet Data (CDPD), in der drahtgebundenen Kommunikation bei ADSL und ATM, aber auch b ... weiterlesen
Scrambler
scrambler : SCR
Ein Scrambler ist ein Pseudozufallsgenerator, mit dem binäreSignale quasi-zufallsbedingt verwürfelt werden. Es handelt sich dabei um ein mehrstufiges Schieberegister, bei dem die Ausgangssignale der ... weiterlesen
Unix to Unix decode : UUDECODE
Unix to Unix Decode (UUDECODE) ist die Decodierung einer Uuencode-Datei in das Originalformat. Dieses Codierverfahren wird dazu benutzt, um Text- und Grafikdateien in E-Mails zu transferieren, da bei ... weiterlesen
Unix to Unix encode : UUENCODE
Die Unix to Unix Encode (UUENCODE) ist die Codierung einer Datei in das Uuencode-Format. Dieses Codierverfahren wird dazu benutzt um binäre Dateien in E-MailsSimple Mail Transfer Protocol (SMTP) zu üb ... weiterlesen
variable coding and modulation : VCM
Beim Adaptive Coding and Modulation (ACM) sendet der Empfänger eine Rückmeldung an den Sender, aus der die Übertragungsqualität hervorgeht. Es gibt aber zwei weitere Verfahren die ohne Rückmeldung a ... weiterlesen
variable length coding : VLC
Variable Length Coding (VLC) ist ein Kompressionsverfahren bei dem Daten mit einer festen Anzahl an Bits durch Symbole mit einer variablen Anzahl an Bits ersetzt werden. Es ist eine verlustfreie Kom ... weiterlesen
Viterbi-Code
Viterbi code
In den 60er Jahren hat Prof. Dr. Andrew J. Viterbi einen nach ihm benannten Decodieralgorithmus veröffentlicht, der auch heute noch in Faltungscodes eingesetzt wird. Er basiert auf einer Schätzung d ... weiterlesen
Zweiton-Verfahren
dual tone multi frequency : DTMF
Das Zweiton-Verfahren, Dual Tone Multi Frequency (DTMF), wird beim Wählvorgang in Telefoneinrichtungen angewendet. Dieses Verfahren löste das Impulswahlverfahren von älteren Telefonapparaten ab und ... weiterlesen
Zyklische Blockprüfung
cyclic redundancy checksum : CRC
Cyclic RedundancyChecksum (CRC) ist ein Fehlererkennungsverfahren, bei dem auf der Basis von Binärzahlen Prüfzeichen durch die Summenbildung der Datengruppen vor ihrer Übertragung gebildet werden. ... weiterlesen
scrambling
Scrambling
Beim Scrambling wird ein Datenstrom nach einem festgelegten mathematischen Polynom verwürfelt. Die Verwürfelung wird im Prinzip durch einen Pseudozufallsgenerator mit der Länge 2expn-1 mit n-Rückkop ... weiterlesen