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WCDMA (wideband code division multiple access)

Wideband Code Division Multiple Access (WCDMA), Breitband-CDMA, ist ein von der ETSI beschriebenes breitbandiges Zugangsverfahren, das Mobilfunkdienste der 3. Generation (3G) unterstützt.


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WCDMA-Basisstation, Foto: Nokia
WCDMA-Basisstation, Foto: Nokia lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Das Verfahren kann in UMTS mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2 Mbit/s eingesetzt werden. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die Informationen gleichzeitig in zwei Phasen moduliert werden. WCDMA eignet sich ideal für Hochgeschwindigkeitsübertragungen, so für Multimedia-Anwendungen mit Bewegtbildübertragung und wird auch in High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) eingesetzt.

Nokia-Handy 6680 für GSM, EDGE und 
     WCDMA
Nokia-Handy 6680 für GSM, EDGE und WCDMA lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Der UMTS-Standard WCDMA-FDD, Frequency Division Duplex (FDD), wird in verschiedenen Regionen eingesetzt. Der Standard arbeitet im Uplink von der Mobilstation zur Basisstation im Frequenzband zwischen 1,920 GHz und 1.980 GHz und im Downlink zwischen 2,110 GHz und 2,170 GHz. Der Kanalabstand beträgt 5 MHz, das Kanalraster 200 kHz. Im Uplink wird mit Hybrid Phase Shift Keying (HPSK) moduliert, im Downlink mit Quadrature Phase Shift Keying (QPSK).

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