TOF (time of flight)
Das TOF-Verfahren (Time Of Flight) wird zur Berechnung von 3D-Objekten benutzt. Im Gegensatz zur Stereometrie, das mit den Bildern von zwei Kameras arbeitet, ermittelt das TOF-Verfahren das 3D-Objekt über die Reflexion und Laufzeit, die von einzelnen Objektpunkten ausgelöst werden. Verfahrensmäßig arbeitet das TOF-Verfahren mit einem gebündelten Lichtstrahl, der von einem Sender ausgestrahlt, das 3D-Objekt punktweise abtastet.
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TOF-Verfahren
mit Ermittlung der Phasenverschiebung von der Reflexion ![]() |
Die Reflexion des Lichtstrahls wird von einer Empfangseinheit empfangen, die einen Phasenvergleich zwischen dem reflektierten Lichtsignal und einem direkt vom Sender erhaltenen Referenzsignal vornimmt. Anhand der Phasendifferenz kann für jeden einzelnen Objektpunkt die Entfernung und über den Abstrahlwinkel des Lichtstrahls die Lage errechnet werden.
Ds laufzeitorientierte TOF-Verfahren wird u.a. in der Automotive-Technik in Fahrerassistenzsystemen für die Erkennung von Fußgängern, Kraftfahrzeugen und anderen Objekten eingesetzt.




