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RLA (remote LAN access)

Für die Kommunikation von Filialen mit der Firmenzentrale werden Remote-Lösungen wie Remote Access Service (RAS) oder Remote LAN Access (RLA) eingesetzt. Bei einem solchen Konzept wird der Remote Client über öffentliche Kommunikationsnetze an den Firmen-Server angebunden. Bei RLA wählt sich der Remote-PC über ISDN oder das Telefonnetz in den Firmen-Server ein, der wiederum auf alle LAN-Ressourcen zugreifen kann. Dem Remote-Arbeitsplatz stehen damit alle zugangsberechtigten LAN-Ressourcen zur Verfügung. Da als Transportprotokoll TCP/IP verwendet wird, wird die Nutzung des Internet für den Datentransport, vor allem wegen dessen Kostenstruktur, sehr interessant.


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Bei beiden Konzepten, bei den öffentlichen Kommunikationsnetzen und beim Internet, spielen die Sicherheitsaspekte eine ausschlaggebende Rolle. So muss der RLA-Zugang verschlüsselt sein, um das Firmennetz vor unberechtigtem Zugang zu schützen.

Bei Nutzung des Internet müssen sichere Kommunikationswege zwischen Remote-Client und Unternehmens-Server bereitgestellt werden. Die Daten müssen vertraulich und über das IP-Netz übertragen werden können. Bei solchen Anwendungen ist die Authentifizierung der beteiligten Instanzen unbedingt erforderlich. Bei einem solchen Konzept könnte die Kommunikationsverbindung über IPsec gesichert werden.

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