PLD (programmable logic device )

Die programmierbaren Logikbausteine (PLD) gewinnen in der Signalverarbeitung gegenüber den sequenziellen Prozessoren zunehmend an Bedeutung. Diese konfigurierbaren Bausteine laden im Gegensatz zu den Prozessoren, die die Programme sequentiell durch Instruktionen abarbeiten, die zu bearbeitenden Informationen als Konfigurationen und führen diese aus. Die Instruktionen des Mikroprozessors konfigurieren dabei die entsprechenden Rechenoperationen. Es gibt PLDs mit festen und konfigurierbaren Befehlssätzen


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Zu den Architekturen der PLDs gehören die Kombination aus Mikroprozessor und PLD, der Prozessor mit konfigurierbarem, anwendungsspezifischem Befehlssatz und die Field Programmable Funktion Arrays (FPFA).

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