physical layer convergence protocol

PLCP

Physical Layer Convergence Protocol (PLCP) ist eine alternative Methode, die in älteren T-Übertragungseinrichtungen benutzt wurde, um eine Anpassung der Daten an die Übertragungsgeschwindigkeit und die Slots auf dem physikalischen Übertragungsmedium vorzunehmen. Das Verfahren wird darüber hinaus auch in ATM und bei WLANs verwendet.

  1. In ATM-Netzen wird PLCP eingesetzt, um die Grenze für die ATM-Zellen zu lokalisieren. PCLP ist in IEEE 802.6 definiert und wird für die DS-3-Übertragung von ATM verwendet.

    PLCP-Schnittstellen
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    Die ATM-Zellen werden dazu in einem 125-µs-Frame verkapselt, der im PLCP definiert ist. Diese Methode wird seit kurzem nur noch als Anhang der DS-3-Spezifikation von ATM geführt und wurde durch die HEC-Methode ersetzt.

  2. In WLANs nach 802.11 besteht die Physical Layer Convergence Procedure (PLCP), aus der PLCP-Präambel, dem eigentlichen PLCP-Header und den Nutzdaten.

    Aufbau des PLCP-Datenrahmens von 802.11
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    Die PLCP-Präambel hat ein 80 Bit langes Datenfeld und ein 16 Bit langen Start Frame Delimiter (SFD). Der PLCP-Header besteht aus dem PLCP-Paketkopf (PLW), danach folgt das PLCP-PDU Signalling Field (PSF) und das Datenfeld (HEC) für die zyklische Blockprüfung.

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