NAT (network address translation)
NAT-Verfahren
Das NAT-Verfahren (Network Address Translation) wird dazu verwendet, um Rechnern eines privaten Netzes einen gemeinsamen Zugang zum Internet zu ermöglichen. Beim NAT-Verfahren werden die IP-Adressen eines privaten Netzes registriert und öffentlich registrierten IP-Adressen zugeordnet. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass alle Rechner, die innerhalb eines Unternehmensnetzes miteinander kommunizieren, nur über eine IP-Adresse Zugang zum Internet haben. Die internen Netzadressen werden vor dem Internet verborgen, so dass diese nicht öffentlich bekannt sind. Die Rechner, die eine Kommunikation zu anderen, externen Rechnern aufbauen, erhalten beim Routing im NAT-Router einen Tabelleneintrag.
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Adressen-Zuordnung im
NAT-Verfahren ![]() |
Das NAT-Verfahren dient zur Erhöhung der Zahl der IP-Adressen innerhalb von Firmennetzen. NAT kann im Gegensatz zu IPv6 nur innerhalb von Firmennetzen und hin zum Internet verwendet werden.
Neben dem Network Address Translation (NAT) gibt es noch mehrere veränderte Verfahren wie das Network Address Port Translation (NAPT), das dynamische Adress-Mapping, Dynamic Network Address Translation (DNAT) und das Static Network Address Translation (SNAT).





