IPX (internetwork packet exchange protocol)
IPX-Protokoll
Bei dem IPX-Protokoll handelt es sich um ein herstellerspezifisches Netzwerkprotokoll, das vorwiegend in NetWare-Umgebungen eingesetzt wird. Internetwork Packet Exchange Protocol (IPX) definiert ein verbindungsloses Übertragungsprotokoll auf der Vermittlungsschicht, das aus dem Internetwork Datagram Protocol (IDP) von Xerox Network System (XNS) entwickelt wurde.
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IPX im OSI-Referenzmodell ![]() |
Es ermöglicht die Adressierung und das Routing von Datenpaketen in LANs über das Internet und bildet das Bindeglied zwischen LAN- und Internet-Protokollen. IPX ist als Netzwerkprotokoll nicht nur die Basis für die Kommunikation innerhalb von Novell-Netzen, sondern wird auch als effiziente Lösung bei Netware-Netware-Kopplungen eingesetzt.
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Aufbau des IPX-Datenrahmens ![]() |
Die IPX-Adresse besteht aus einer 4 Byte langen Netzwerknummer, einer 6 Byte langen Knotennummer und einer 2 Byte langen Socket-Nummer. Die Knotennummer wird in der Regel vom Hersteller vergeben und dient der eindeutigen Kennzeichnung eines speziellen Systems. Die Socket-Nummer dient der Unterscheidung von Prozessen in einem Computer.
Das Sequenced Packet Exchange Protocol (SPX), das auf IPX aufsetzt, sorgt für die sichere Übertragung.





