iTAN (indexed transaction number)
Indizierte Transaktionsnummer
Beim normalen PIN/TAN-Verfahren wird bei jeder wirtschaftlichen Transaktion eine beliebige Transaktionsnummer aus einer Liste in das TAN-Feld eingetragen. Dies hat erheblichen Nachteile, da beim Phishing die Transaktionsnummern abgefragt und für Betrugstransaktionen benutzt werden können. Aus diesem Grund haben einige Geldinstitute die indizierte Transaktionsnummer, iTAN, eingeführt.
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Auszug aus einer elektronischen Transaktion mit indizierter TAN (iTAN) ![]() |
Dabei handelt es sich um eine Liste mit fortlaufenden Nummern, denen jeweils eine zufällig indizierte Transaktionsnummer zugeordnet ist. Bei der indizierten Transaktion fragt die Bank nicht nach einer x-beliebigen, sondern nach einer bestimmten TAN aus der TAN-Liste, beispielsweise nach der 43. TAN-Nummer, die dann eingetragen werden muss. Die Transaktion wird nur dann bestätigt, wenn der Kunde die richtige Transaktionsnummer eingetragen hat. Dies schränkt das Phishing enorm ein.
Eine Aushebelung des iTAN-Verfahrens ist nur in Echtzeit möglich, in dem der Angreifer die Kommunikation zwischen Geldinstitut und Kunden über sich umleitet, den Datenstrom ausliest und Teile davon blockiert.



