HPC (high performance cluster)

HPC-Cluster

High Performance Cluster (HPC) ist eine flexible Alternative zu Großrechnern, Mainframes und Supercomputern. Die als Cluster aufgebauten HPC-Systeme sind skalierbar, einfach zu verwalten und haben eine hohe Verfügbarkeit. Ein HPC-Cluster verteilt seine Applikationen mittels Middleware auf die zur Verfügung stehenden Prozessoren. Die Verwaltung des HPC-Clusters erfolgt durch einen Frontend-Prozessor (FEP), der die einzelnen Rechnerknoten über einen Switch steuert. Die Teilergebnisse der Rechnerknoten werden an den Front End geliefert.

HPC-Cluster können aus einigen wenigen Prozessoren bestehen, sie können aber auch einige tausend umfassen. Die einzelnen Rechnerknoten eines HPC-Clusters können mit eigenen Speichern ausgestattet oder über entsprechende Netzwerkkarten an Hochgeschwindigkeitsnetzwerke angeschlossen sein.

HPC-Systeme sind leistungsstarke Rechnerverbunde mit kurzen Latenzzeiten, mit denen in Sekundenbruchteilen komplexe Berechnungen und Simulationen ausgeführt werden können.

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