GII (global information infrastructure)
Globale Transportplattform
Bei der globalen Transportplattform (GII) handelt es sich um Entwicklungs-Richtlinien der Europäischen Kommission. Diese Richtlinien umfassen die grundsätzlichen Regeln, die das weltweite Wachstum der Kommunikations-Infrastruktur unterstützen sollen. Diese 1995 erarbeiteten Richtlinien berücksichtigen beim Aufbau der Infrastruktur die Interoperabilität, die Privatsphäre und das Vertrauen in die Informationsgesellschaft, den Schutz des geistigen Eigentums, den universellen Zugang zu den Informationsnetzen, ebenso den Zugang zu Forschung und Entwicklung und Märkten.
Da die Komplexität solcher Richtlinien nicht nur von Standardisierungsgremien erarbeitet werden kann, arbeiten auch nationale und internationale Organisationen bei der Bewältigung der umfangreichen Arbeit mit.
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Konvergenz der Dienste nach den Vorgaben der Global Information Infrastructure (GII) ![]() |
In diesem Werk soll die Vision einer Kommunikationssteckdose Realität werden. Es sollen alle relevanten Netzwerke, vom lokalen Netzen über die Anschlussnetze, die Weitverkehrs- und Mobilfunknetze, bis hin zum Internet und Satellitenfunk einbezogen werden. Darüber hinaus soll das GII-Werk auch noch die Konvergenz der verschiedensten Dienste berücksichtigen. Sprache, Daten und Video sollen zu interaktiven Multimedia zusammengeführt werden, Computer und Telefon zu Computer-Telefonie-Integration (CTI) und Internet und Digitalfernsehen zu IPTV, um einige zu nennen.
Die GIII-Arbeiten werden federführend von der ITU, vom IEC und der ISO koordiniert.
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