gigabit interface converter
GBIC
Der Gigabit Interface Converter (GBIC) ist ein austauschbares Übertragungsmodul für Fibre-Channel und Gigabit-Ethernet. Es bietet den unterschiedlichen Protokollen die gleiche physikalische Ebene und eine Übertragungsbandbreite im Gigabaud-Bereich.
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GBIC-Transceiver, Foto: Microsens GmbH ![]() |
GBICs werden in den FC-Ports von FC-AL und bei den FC-Switches eingesetzt. Sie sind modular aufgebaut und erlauben eine Umkonfiguration im laufenden Betrieb, den so genannten Hot-Swap. Optische GBICs sind optisch-elektrische Transceiver für kurz- und langwellige Anwendungen.
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Blockschaltbild eines optischen GBIC ![]() |
Sie arbeiten mit O/E-Wandlern und E/O-Wandlern und sind auf der optischen Seite mit SC-Steckern ausgestattet, auf der elektrischen Seite, die mit dem Host verbunden ist, kann das GBIC-Modul als SCSI-Adapter einen Sub-D-Stecker oder einen 40-poligen SCSI Fibre Channel Connector haben.
GBIC-Module entsprechen der physikalischen Schicht FC-PH und können die Daten, die in 8B/10-Codierung anliegen, direkt verarbeiten. In Verbindung mit Monomodefasern können Strecken mit einer Länge von bis zu 70 km überbrückt werden. Bei Einsatz einer DSF-Faser beträgt die maximale Entfernung 100 km.
In der miniaturisierten Version werden die Mini-GBIC als SFP-Module bezeichnet.
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