field programmable gate array
FPGA (Feldprogrammierbarer Gate-Array)
Field Programmable Gate-Arrays (FPGA) sind vorkonfektionierte integrierte Schaltungen (IC) mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender selbst zu einer anwendungsspezifischen Schaltung programmiert werden. FPGAs sind je nach Ausführung und Hersteller ein- oder mehrmals programmierbar und dynamisch rekonfigurierbar. Bei der einmaligen Konfiguration wird die kundenspezifische Schaltung durch das gezielte Brennen von Schmelzbrücken erzeugt und kann danach nicht mehr verändert werden. Dagegen können Flash-Speicher oder EPROMs, die auf der FPGA-Technologie basieren, einige tausend mal neu konfiguriert werden und behalten ihre Konfiguration auch ohne Spannungsversorgung.
FPGAs können Speicher und Logiken mit bis zu mehreren Millionen Gatter enthalten. Die einzelnen Komponenten können hierarchisch und beliebig miteinander verschaltet werden. Am häufigsten werden SRAM basierende Speicherbausteine für FPGAs benutzt.
FPGAs haben geringere Einstiegskosten als ASICs und können auch bei kleinen Stückzahlen mit niedrigen Kosten realisiert werden. Allerdings sind die Produktionskosten höher als die von ASICs.
Querverweise von field programmable gate array nach:
Querverweise nach field programmable gate array von:

IT-Wissen Blogs
04.07.08, IT-Sicherheit

E-Book der Woche

IT-Jobs

Interessante Artikel

Weitere Informationen













