complentary code keying

CCK

Das Complentary Code Keying (CCK) ist eine Verschlüsselungstechnik, die in WLANs nach 802.11b und 802.11g eingesetzt wird. Die CCK-Technik kann mehrere Bits in ein Symbol packen und übertragen, was zu einer höheren Übertragungsrate führt. CCK verwendet keine Unterträger sondern benutzt den gesamten Kanal als Träger. Es stellt Datenraten von 1, 2, 5,5 und 11 Mbit/s zur Verfügung.

Diese relativ leistungsfähige Technik nutzt pro Symbol eine Vier-Bit-Kombination, was bei einer QPSK-Modulation, wie sie in der 2-Mbit/s-Version von 802.11 verwendet wird, eine resultierende Übertragungsgeschwindigkeit von 8 Mbit/s zur Folge hätte. Da die Symbolrate geringfügig um 1,375 MS/s (Millionen Symbole pro Sekunde) verstärkt wird, erhält man eine Bitrate von 11 Mbit/s.

Der Standard 802.11g nennt in Verbindung mit CCK zwei hybride Verfahren: CCK-OFDM und CCK-PBCC. Bei beiden Verfahren wird CCK für den Header verwendet und OFDM respektive PBCC für die Nutzdaten.

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