chipTAN-Verfahren
chipTAN (chipTAN-Verfahrens)
Das chipTAN-Verfahren gehört zu den sicheren Transaktionsverfahren für das Online-Banking. Es ist ein Zweiwege-Verfahren mit getrennten Geräten für die Erzeugung der Transaktionsnummer (TAN) und für deren Übertragung im PIN/TAN-Verfahren. Bei diesem Verfahren erzeugt ein spezieller TAN-Generator in Kombination mit der Chipcard des Kreditinstituts eine Transaktionsnummer (TAN), die der Kunde als mobile Transaktionsnummer in sein Smartphone oder seinen Personal Computer für eine Transaktion eingeben kann.
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TAN-Generator,
Foto: bad-bodendorf.de ![]() |
Beim chipTAN-Verfahren wird die Geldüberweisung eingegeben und auf dem Bildschirm wird ein Startcode eingeblendet. Zur Erzeugung der chipTAN wird die Chipcard des Kreditinstituts in den TAN-Generator eingesteckt und über das Ziffernfeld des TAN-Generators der eingeblendete Startcode eingegeben. Nach dem die Kontonummer des Überweisungsempfängers und der Überweisungsbetrag eingetippt wurden, wird eine transaktionsbezogene Transaktionsnummer berechnet.
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Lichtbalken mit denen die
ChipTAN zum TAN-Generator übertragen wird ![]() |
Diese wird mittels optischer Übertragung über fünf Lichtbalken in den Bildschirm geblendet und kann vom TAN-Generator, der auf der Rückseite fünf Fotodioden hat, gescannt werden. Die Transaktionsnummer wird anschließend in das TAN-Feld für die Geldüberweisung eingegeben.
Das ChipTAN-Verfahren gilt als sicher gegen Phishing und Man-in-the-Middle-Angriffe. Mit gesperrten Chipkarten erzeugte Transaktionsnummern werden abgelehnt.






