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BFWA (broadband fixed wireless access)

Broadband Fixed Wireless Access (BFWA) ist wie WiMAX eine breitbandige Funk-Zugangstechnik, die im 5-GHz-Frequenzbereich arbeitet und mit der Entfernungen von bis zu 20 km überbrückt werden können. Netzbetreiber können mit BFWA lizenzfrei fest installierte Funksysteme für Breitbandzugänge betreiben. Für den Betrieb wird von der Bundesnetzagentur eine Allgemeinzuteilung erteilt, die für "gewerblich öffentliche, breitbandige, ortsfeste Verteilsysteme" gilt. Die Bundesnetzagentur schreibt den Providern keine spezielle Funktechnik vor, sondern legt lediglich die Maximalwerte für die Sendeleistung für Punkt-zu-Punkt- und auch als Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung fest.


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Spezifikationen von BFWA
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Für BFWA wurde von der Bundesnetzagentur (BNetzA) im August 2007 der Frequenzbereich zwischen 5,755 GHz und 5,875 GHz freigegeben. Er liegt 30 MHz oberhalb des Subbands von 802.11a. In diesem 120-MHz-Band werden 6 Kanäle mit einer Bandbreite von 20 MHz untergebracht. Der Grenzwert für Sendeleistung, EIRP, liegt bei max. 4 W, entsprechend 36 dBm, daraus ergibt sich der Grenzwert für die spektrale Sendeleistung mit 200 mW/MHz. Außerdem erfordert der Betrieb ein Verfahren zur Regelung der Sendeleistung, Transmit Power Control (TPC).

Im Unterschied zu WiMAX hat BFWA geringere Reichweiten und der Frequenzbereich wird den Nutzern nicht exklusiv zugeteilt.

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