Windows 3.1
Windows 3.1 kann als Erweiterung von MS-DOS angesehen werden. Windows 3.1 bietet u.a. dauerhafte Netzwerkverbindungen, d.h. dass Informationen über Festplatten und Drucker im Netz auch nach der Beendigung einer Netzwerksitzung gespeichert werden. Bei Neustart werden automatisch wieder die gleichen Netzwerkverbindungen aufgenommen. Insbesondere mit den dauerhaften Netzwerkverbindungen bricht Windows in eine Domäne von OS/2 ein. Windows 3.1 kann so auf einem NetWare- oder LAN Manager-Server installiert werden, dass der Anwender von einer Client Workstation aus direkt darauf zugreifen kann.
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