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Verteilte Datenverarbeitung

DDP (distributed data processing)

Die logisch und physisch enge Verbindung der zentralen mit der dezentralen Datenverarbeitung erzeugt ein Szenario mit großem Potential: die verteilte Datenverarbeitung.


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Die verteilte Datenverarbeitung muss ihre Realisierung in einer geeigneten Kombination von Hardware, Betriebssystemen, Netzwerken und ihren Protokollen sowie schließlich Anwendungssoftware finden.

Struktur 
     einer verteilten Datenverarbeitung
Struktur einer verteilten Datenverarbeitung lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

In Zusammenhang mit der verteilten Datenverarbeitung verfolgen größere Unternehmen und Organisationen vielfach das Konzept dreier Rechnerebenen: die Arbeitplatzrechnerebene, Abteilungsrechnerebene und die Großrechnerebene.

Die Arbeitsplatzrechnerebene ist durch Endgeräte wie Personal Computer (PC) oder Workstations und durch die Vernetzung geprägt. Die Abteilungsrechnerebene kennt Server, Minis und kleine Mainframes, die die Arbeitsplatzrechner mit anwendungsbezogener und infrastruktureller Leistung versorgen, und die Großrechnerebene besteht aus einem oder mehreren Mainframes die Dienste bereitstellen, die von den anderen Rechnerebenen aus unterschiedlichen Gründen nicht erbracht werden können.

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