Spleißbox
splice box
Spleißboxen dienen der Aufnahme von einer oder mehreren Spleißkassetten sowie der Kabelreserve der ankommenden und abgehenden Lichtwellenleiter. Sie sind in aller Regel in Verteilerschränken eingebaut, haben eine Höhe von 2 Höheneinheiten und auswechselbare Frontplatten für unterschiedliche LwL-Steckverbindungssysteme. Spleißboxen bilden den Endpunkt einer Glasfaserstrecke und fächern die einzelnen ankommenden Glasfasern auf.
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Kompakte
Spleißbox für industriellen Einsatz, Foto: eks-engel.de ![]() |
Die Glasfasern werden an der Rückseite der Spleißbox eingeführt und gegen Zugbelastungen gesichert. In der Frontplatte der Spleißbox befinden sich LwL-Durchführungsstecker, in die die vorbereiteten Pigtails eingesteckt werden. Über einen Spleiß werden die Pigtails mit den ankommenden Faserenden verbunden, mit einem Schrumpfspleißschutz versehen und in Spleißkämme eingelegt. Die Spleißkämme werden in die Spleißkassette eingerastet.
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Speißkassette
mit Crimp-Spleißen, Foto: Corning Cable ![]() |
Spleißkassetten sind für die übersichtliche Ablage von Faserverbindungen und Faserreserven. Die Kassetten können für alle Fasertypen (Bündelader, Hohlader und Vollader) und Lichtwellenleiter eingesetzt werden. In den meist postgenormten Ausführungen können 8 bis 12 Fasern untergebracht werden.





