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Sone

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Die Lautheit ist der subjektiv empfundene Lärmpegel, sie wird in Sone angegeben, was von dem lateinischen Sonare (klingen) abgeleitet ist. Das Sone wurde aus den Erkenntnissen der Psychoakustik gebildet und berücksichtigt die Hörcharakteristik mit deren Frequenz- und Pegelabhängigkeit.


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Die Lautheit wird durch die Lautstärke und die Art des Schallereignisses bestimmt. Ein länger anhaltender Ton wird lauter empfunden als ein impulsartiger.

Linearer und nichtlinearer Sone-Bereich
Linearer und nichtlinearer Sone-Bereich lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Sone gibt das Verhältnis der Lautheit zweier Töne bei einer bestimmten Frequenz an. Ein Sone entspricht einem Schalldruck von 40 dB bei einer Frequenz von 1 kHz. Hat ein Ton die doppelte Lautheit wie ein Vergleichston, dann beträgt die Lautheit 2 Sone, bei einer dreifachen Lautheit 3 Sone usw. In der Relation zum Phon oder Dezibel (dB) entspricht die Verdoppelung des Sone-Wertes einer Erhöhung des Phon- oder dB-Wertes um 10 dB. Bei einer Abnahme des Schalldrucks ist der Zusammenhang allerdings nicht mehr linear.

Geräuschpegelbewertung in Sone
Geräuschpegelbewertung in Sone lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Der Sone-Wert gibt das menschliche Hörempfinden besser wieder als der logarithmische Wert für den Schalldruck nach dB(A). So stehen Sone-Werte von <1 für sehr geräuscharme Geräte, Werte >1 gelten als geräuscharm und erst Werte von >2 gelten immer noch als leise.

In der Computertechnik wird die Störimmissionen von CD-Laufwerken, Lüftern, Druckern und Projektoren in Sone angegeben.

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