Social-Shopping
social shopping
Ein erlebnisreiches Shopping verspricht Social-Shopping. Bei diesem Web-Einkaufsdienst können sich die Web-User aktiv einbringen, sich austauschen, gegenseitig beraten und gegebenfalls für ihr Einbringen Geld verlangen. Social-Shopping steht für "mehr Spaß haben an gemeinsamen Shopping-Erlebnissen". Und dafür gibt es auch die entsprechenden nationalen Websites, die den Social-Shopping-Trend von den USA-Vorbildern Kaboodle.com, Etsy.com, edelight.com oder Thisnext.com übernommen haben: iBOOD.de, Edelight.de, smatch.de, DaWanda.de oder Shoppero.de und diverse andere.
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Homepage der Shopping-Website smatch.com ![]() |
Geht es beim klassischen E-Commerce um Produkte, Sortimente und Preise, so spielt beim Social-Shopping der Mensch, hier der Shopper genannt, und der Austausch mit anderen die entscheidende Rolle. Den Shopping-Partner findet man dadurch, dass man seine Interessen und Vorlieben präsentiert und dadurch Shopper mit ähnlichen Interessen findet mit denen man sich austauschen kann, mit denen man Angebote und Sortimente durchstöbert und die Tipps geben, Vorschläge unterbreiten und Empfehlungen aussprechen.
Social-Shopping ist nicht nur Nutzer-orientiert, sondern kann auch in die Sortimentspolitik der Anbieter eingreifen indem der Nutzer eigene Modelle oder Varianten kreiert.
Es gibt die unterschiedlichsten Ansätze für das Social-Shopping. Die können sich in einer offenen Shopping-Community ausdrücken, in einem hochwertigen Warensortiment, in preiswerten Schnäppchen oder in einer Verkaufspolitik, die täglich nur ein einziges Produkt anbietet, so wie bei Woot.com.Querverweise von Social-Shopping nach:
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