Server-based-Computing
SBC (server based computing)
Das Server-based-Computing (SBC) ist eine Access-Infrastruktur, die als kostensparende Alternative zu Client-Server-Architekturen betrachtet wird. Bei diesem Konzept arbeitet ein leistungsstarker Server mit Thin-Clients, die alle Anwendungen und Daten vom zentralen Server abrufen müssen.
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Auf dem Thin-Client installierte Protokolle für das Server-based Computing ![]() |
Dass dieses Konzept kostensparend ist, liegt einerseits an den Total Costs of Ownership (TCO) der Thin-Clients, andererseits an der kompletten Zentralisierung des Managements und der damit verbundenen zentralen Verantwortung für die Sicherheit. Innerhalb der Access-Infrastruktur hat jeder Client einen sicheren Zugriff auf den Server, egal ob im Inhouse-Bereich oder über das Internet. Der Sicherheitsstatus der Endgeräte und deren Zugang wird automatisch geprüft und danach regelbasierend entschieden, welche Aktionen der Nutzer im Einzelnen ausführen darf.
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Computing-Konzepte ![]() |
Das Einsparpotenzial für das Server-based-Computing ist in dem geringeren Service-Aufwand durch die Software-Standardisierung zu sehen, in dem längeren Produkt-Lebenszyklus der Thin-Clients und in der schnelleren Software-Aktualisierung. Außerdem benötigt das Server-based-Computing nur eine geringe Bandbreite, da nur die Eingabebefehle und die Bildschirmdarstellungen übertragen werden. Es kann also durchaus mit UMTS oder EDGE realisiert werden.
Im Server-based-Computing setzt man auf Mainframes und mit den Thin-Clients auf preiswerte Terminals. Als Betriebssystem kommt Windows-Terminal-Service zum Einsatz, diese Funktion ist in Windows-2000-Server integriert.





