Rf (Rundfunk)
broadcasting
Rundfunk ist die funktechnische Übertragung von Audio. Es ist eine unidirektionale Broadcast-Übertragung von einem Sender zu allen Empfangseinrichtungen, den Rundfunkempfängern oder Radios. Die Übertragung kann analog erfolgen, wie beim klassischen Rundfunk, sie kann aber auch digital erfolgen als Digital-Rundfunk, Digital Audio Broadcast (DAB), und über terrestrische Netze, Kabelverteilnetze und Satellit ausgestrahlt werden.
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Frequenzbereiche und Bandbreiten der verschiedenen analogen und digitalen Rundfunksysteme ![]() |
Historisch betrachtet wurden für die terrestrische Ausstrahlung des klassischen Rundfunks, die damals beherrschbaren Frequenzen der Langwelle zwischen 30 kHz und 300 kHz, der Mittelwelle zwischen 300 kHz und 3 MHz und der Kurzwelle zwischen 3 MHz und 30 MHz benutzt. In den genannten Frequenzbereichen werden die Audiosignale mittels Amplitudenmodulation übertragen. Der später hinzugekommene UKW-Rundfunk nutzt den Frequenzbereich zwischen 87,6 MHz und 108 MHz und überträgt die Signale in Frequenzmodulation.
Der Übergang von der Amplitudenmodulation in den LMK-Bereichen auf die Frequenzmodulation bei UKW-Rundfunk hatte ausschließlich qualitative Gründe, die in der starken Störbeeinträchtigung der AM-Modulation lagen.
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Frequenzbereiche
für terrestrische Rundfunkübertragungen ![]() |
Allen Verfahren gemein ist die Übertragungstechnik, wobei das Audiosignal als Modulationssignal einer höheren Übertragungsfrequenz aufmoduliert wird. Das Audiosignal selbst kann ein Mono- oder ein Stereosignal sein.
Werden wie bei Stereo mehrere Audiosignale übertragen, wird ein Signalgemisch aus den beiden Stereokanälen auf einen Unterträger moduliert.





