Pulsamplitudenmodulation
PAM (pulse amplitude modulation )
Die Pulsamplitudenmodulation (PAM) ist eine Pulsmodulation (PM), bei der die Amplitude eines pulsförmigen Trägersignals entsprechend der Amplitude der primären Zeichenschwingung (Modulationssignal) verändert wird. Bei der Pulsamplitudenmodulation wird das Nachrichtensignal entsprechend dem Abtasttheorem durch Pulse abgetastet. Diese amplitudenvariablen Pulse werden übertragen und beim Empfänger in ein analoges Signal rückgewandelt.
![]() |
Prinzip der Pulsamplitudenmodulation (PAM) ![]() |
Das Trägersignal ist bei dieser Modulationsart pulsförmig, das Modulationssignal analog.
Die Pulsamplitudenmodulation wird u.a. in 10-Gigabit-Ethernet eingesetzt und zwar für die Version mit symmetrischen Kupferkabeln 10GBase-T. Es bieten sich hierfür PAM8 und PAM12 an. PAM8 arbeitet mit 1000M Symbolen, PAM12 mit 825 M. Da PAM8 das zu sampelnde Signal mit acht verschiedenen Pegelwerten überträgt, ist der Unterschied zwischen den Pegelwerten höher.
Querverweise von Pulsamplitudenmodulation nach:
Querverweise nach Pulsamplitudenmodulation von:

IT-JOBS

Aktuellste Artikel
Verkabelung
Hardware-Architekturen
Leiterplatte
Packages, Sockel

E-Book der Woche

Interessante Artikel

Weitere Informationen















