Phasenumtastung
PSK (phase shift keying )
Bei der Phasenumtastung (PSK) handelt es sich um eine Phasenmodulation für digitale Signale. Bei diesem Verfahren hat das Signal eine konstante Frequenz und eine konstante Amplitude. Die Phasenlage des Trägersignals ändert sich sprunghaft im Rhythmus des digitalen Modulationssignals.
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Phasenumtastung mit fester Phasenlage ![]() |
Bei einer zweiwertigen Phasenumtastung wird dem Digitalwert »0« eine Phasenlage zugeordnet, beispielsweise 0 Grad, und der digitalen »1« die zweite Phasenlage von 180 Grad. Da die Übertragungsgeschwindigkeit bei einer Umtastung zwischen zwei Zuständen relativ gering ist, gleichzeitig aber eine bestimmte Bandbreite genutzt wird, hat man Verfahren entwickelt, bei denen mehrere Phasenwinkel zur Umtastung verwendet werden, beispielsweise das QPSK-Verfahren.
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Phasenstern für 8-PSK-Phasenumtastung ![]() |
Darüber hinaus kombiniert man die Phasenumtastung mit der Amplitudenumtastung um eine weitere Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeit bei gleicher Bandbreite zu erreichen. Dieses Verfahren heißt QAM. Anstelle der einzelnen Bits fügt man die Bits in Gruppen von Dibits oder Tribits (4-PSK, 8-PSK) oder mehr Bits zusammen und tastet die Trägerfrequenz in einem bestimmten Phasenwinkel mit einer bestimmten Amplitude.
Das QAM-Verfahren, mit dem höchste Übertragungsraten erzielt werden, wird u.a. bei der Übertragung in Modems eingesetzt.
Querverweise von Phasenumtastung nach:
Querverweise nach Phasenumtastung von:

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