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Patchantenne

patch antenna

Patchantennen sind planar aufgebaute Antennen, die in mobilen Kommunikationsgeräten eingesetzt werden, so in GPS-Empfängern, Handys und Smartphones. Zu den Patch- oder Mikrostreifenantennen gehört auch die PIFA-Antenne, Planar Inverted F-Shaped Antenna.


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Eine Patchantenne besteht aus einem Trägermaterial aus Polytetrafluorethylen (PTFE), Teflon (FEP) oder Epoxydharz, das beidseitig mit einem leitenden Material kaschiert ist. Die Unterseite ist vollkommen kaschiert und liegt auf Massepotential, auf der Oberseite befindet sich ein kaschiertes Rechteck, das Patch, das das Strahlerelement darstellt. An den Patchkanten bilden sich nach Masse hin elektrische Feldlinien, die sich gegenseitig unterstützen, weil sie gleichphasig sind, d.h. die Feldlinien an der einen Patchkante verlaufen von der Patchkante nach Masse, die an der gegenüberliegenden Patchkanten hingegen von Masse hin zur Patchkante. Die Speisung der Patchantenne erfolgt über einen Microstrip oder durch kapazitive Kopplung.

Die Resonanzfrequenz der Planarantennen wird durch die Länge des Patches und die Dicke des Trägermaterials bestimmt.

Patchantennen zeichen sich durch eine geringe Größe und die fertigungstechnischen Vorteile aus und können preiswert in Ätztechnik hergestellt werden.

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