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PGA (programmable gain amplifier)

Programmable Gain Amplifier (PGA) sind Verstärker mit programmierbarer Verstärkung. Es sind Operationsverstärker (OpAmp) bei denen der verstärkungsbestimmende Widerstand in der Rückkopplung durch eine steuerbare Komponente ersetzt wird.


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Prinzipschaltung eines Progammable Gain Amplifier (PGA)
Prinzipschaltung eines Progammable Gain Amplifier (PGA) lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Anstelle des Rückkopplungswiderstands tritt ein D/A-Wandler (DAC), der in seinen Pegelwerten steuerbar ist. Dieser bildet in Kombination mit dem Eingangswiderstand das verstärkungsbestimmende Widerstandnetznetzwerk. Der durch den DAC-Wandler nachgebildete Rückkopplungswiderstand (R(DAC)) bestimmt im Verhältnis mit dem Eingangswiderstand die Relation zwischen Ausgangs- und Eingangsspannung. VAus/VEin entspricht R(DAC)/REin.

Da der Rückkopplungswiderstand (R(DAC)) je nach D/A-Wandler-Konzept stufenweise mit bis zu einer Auflösung von 2exp12 programmierbar ist, kann auch die Verstärkung in kleinsten Stufen mit höchster Genauigkeit programmiert werden.

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