Netzwerkkennung
net-id (network indicator)
Klassische IP-Adressen waren in Adressklassen eingeteilt und setzten sich zusammen aus der Netzwerkkennung und der Hostkennung. Es gab drei Adressklassen mit einer festen Zuordnung zwischen Netzwerkadressen und Hostadressen.
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IP-Adressklassen ![]() |
Das waren die Adressklassen A, B und C mit 128 (7 Bit), 16.384 (14 Bit) und 2.097.152 (21 Bit) Netzwerkadressen. Dieses unflexible Adressklassenschema wurde mit dem Classless Interdomain Routing (CIDR) bei den IPv4-Adressen aufgehoben bietet Freiräume für bis zu 4.294.967.296 (32 Bit) Netzwerkkennungen. Gleiches gilt für IPv6-Adressen, die ebenfalls nach CIDR aufgebaut sind und sogar einen Adressumfang von 128 Bit repräsentieren.




