Netbook

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Netbooks sind mobile Kleinstcomputer, die wegen ihres geringen Preises und der eingeschränkten Funktionalitäten unterhalb der Subnotebooks angesiedelt werden können. Es ist ein mobiler Winzling, der 2007 von der taiwanesischen Firma Asustek kreiert wurde. Der Netbook-Hype begann mit dem Asustek-Modell eee, was für easy, exciting und economic steht, und in dessen Bezeichnung sich das Netbook-Konzept widerspiegelt.


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Ein Netbook ist ein abgespeckter Subnotebook mit kleineren Abmessungen, kleinerem Display, dessen Größe bei 10" und darunter liegt. Sie haben im Gegensatz zu UMPCs eine Tastatur, außerdem eine Flash-Festplatte (SSD) von einigen Gigabyte (GB), WLAN und hatten in den ersten Ausführungen kein DVD-Laufwerk. Ein solcher Netbook ist äußerst leicht und wiegt nur etwa 1 kg und auch sehr preiswert.

Die ersten Netbooks waren portable Internet-Clients, die zum Surfen im Internet, für E-Mails und für das Abspielen von Musik genutzt werden konnten. Außerdem eigneten sich diese Geräte für Office-Anwendungen. Die weitere Entwicklung führte zu Spezial-Netbooks, die als Fernseher und für Desktopanwendungen eingesetzt werden können.

Da die Netbooks mit modernen Betriebssysteme überfordert waren, arbeiteten die ersten Netbooks mit Linux Xandros, spätere nutzten Windows CE und Windows XP. Zur Verlängerung des Batteriebetriebs hat man die Taktrate der Zentraleinheit (CPU) stark gedrosselt und dadurch den Stromverbrauch verringert. Außerdem steht mit dem Atom-Prozessor eine CPU zur Verfügung, die sich durch geringsten Leistungsverbrauch auszeichnet.

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