Mikroelektronik

micro electronics

Die Miniaturisierung von elektronischen Schaltungen nennt man Mikroelektronik. Die Voraussetzungen für diese Technik wurden bereits in den fünfziger Jahren mit der Entwicklung des Transistors und später mit der Integration elektronischer Schaltungen, den integrierten Schaltungen (IC), geschaffen.


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Wesentlich waren also die Miniaturisierung und die Integration, was sich in der Integrationsdichte ausdrücken lässt. Diese zeigt sich in einer unendlichen Vervielfachung der Anzahl an aktiven elektronischen Bauelementen auf einem Chip auf mehrere Millionen auf wenigen Quadrat-Millimetern, bei gleichzeitiger Reduzierung der Leiterbahnbreiten auf Werte von etwa 50 nm.

Die Miniaturisierung betrifft gleichermaßen analoge als auch digitale Schaltungen. Mikroprozessoren und Mikrocontroller sind nur zwei Beispiele für Digitalschaltungen, die sich in den vielen Halbleiterspeichern fortsetzen. Gleiches gilt für die Miniaturisierung der diskreten passiven Bauelemente und der analogen Schaltungen, wie Oszillatoren, Verstärkern, Impulsformern, Filtern, Gleichrichtern, Komparatoren etc, die als System on Chip (SoC) realisiert werden.

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