Mainframe

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Mainframes sind leistungsfähige Großcomputer, die insbesondere in Rechenzentren installiert sind, wo sie als Hintergrundrechner für die kommerzielle oder organisatorische Massendatenverarbeitung mit großen Datenbeständen eingesetzt werden, wie bei der Stapelverarbeitung. Der Einsatz von Mainframes ist dann sinnvoll, wenn die Anwendung auf anderen Computern nicht lösbar ist, wenn das Ergebnis mit einer höheren Genauigkeit oder in einer kürzeren Zeit zur Verfügung stehen muss.

Mainframes im Rechenzentrum
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Mainframes sind Mehrbenutzersysteme mit Multitasking, die sich durch hohe Rechenleistung und umfangreiche zentrale Speicher auszeichnen. Technisch zeichnen sie sich dadurch aus, dass Prozessoren, Speicher und Peripheriegeräte von vielen virtuellen Servern gleichzeitig benutzt werden, wodurch die Auslastung der Prozessoren sehr hoch ist. Die Kommunikation zwischen den einzelnen virtuellen Servern erfolgt über spezielle Verfahren und nicht über Netzwerke. Zur Verarbeitung großer Datenmengen benutzen Mainframes Transaktionsmonitore, die den Datendurchsatz steuern und kontrollieren.

Von der Rechnerhierarchie her sind Mainframes zwischen den Midrange-Rechnern und den Supercomputern anzusiedeln. Sie werden oft mit zahlreichen Ein- und Ausgabegeräten sowie externen Massenspeichern ausgestattet. Beispiele für Mainframes sind die IBM-Mainframes /360 und /370.

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