Lüfter

ventilator

Für die Kühlung von Bauteilen, Zentraleinheiten (CPU), Platinen, Gehäusen und Gestellen gibt es thermische und mechanische Verfahren. Lüfter arbeiten mit mechanischer Wärmeableitung indem sie die Wärme von Komponenten, Geräten und Systemen ansaugen und aus dem Geräteinnern nach außen befördern.

CPU-Kühlkörper mit Axial-Lüfter, Foto: Mercateo
CPU-Kühlkörper mit Axial-Lüfter, Foto: Mercateo lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Ein Lüfter ist ein rotierender Ventilator, dessen Flügel so geformt sind, dass sie möglichst viel Wärme absaugen können. Die Luftmenge bzw. der Luftdurchsatz ist ein Kennwert von Lüftern, der von der Lüftergröße, der Flügelform und -anzahl und der Drehzahl abhängt. Dieser Kennwert wird in Kubikmeter (cbm) pro Zeiteinheit angegeben. Weitere Unterschiede finden sich im Lüfteraufbau, dessen Flügel axial oder radial angeordnet sein können.

CPU-Lüfter und Kühlkörper, Foto: FDM-Ware
CPU-Lüfter und Kühlkörper, Foto: FDM-Ware lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Neben den verschiedenen Bauformen sind der Lüftermotor und dessen Steuerung wichtig. Hierbei sind Gleich- und Wechselstrommotoren zu nennen, die mit kontinuierlicher Drehzahlregelung thermisch gesteuert werden können. In verschiedenen Anwendungen spielt darüber hinaus auch die Geräuschentwicklung durch den Luftstrom eine Rolle. Diese wird zur Vergleichbarkeit in Sone angegeben.

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