LFK (Leistungsfaktorkorrektur)
PFC (power factor correction )
Die Leistungsfaktorkorrektur (LFK) ist eine Funktion von Netzteilen um diese an sich ändernde Leistungsabgaben anzupassen. Da die Leistungsaufnahme von Personal Computern (PC) wesentlich vom Motherboard und von den weiteren Komponenten wie Grafikkarten abhängt, darüber hinaus die betriebsbedingte Auslastung zu einer Mehrleistung von 100 W führen kann, gibt es Netzteile und Schaltnetzteile die sich mit der Power Factor Correction (PFC) der aktuellen Leistungsaufnahme anpassen. Man unterscheidet dabei zwischen passiver und aktiver Leistungskorrektur.
Die passive Leistungskorrektur arbeitet mit einer Drossel als niederfrequenten Tiefpass. Durch die Drossel werden auftretende Spannungsspitzen gedämpft. Der Leistungsfaktorwert liegt bei diesem Verfahren zwischen 0,7 und 0,8. Die aktive Leistungsanpassung arbeitet mit Thyristoren, die durch die Leistungsabnahme gesteuert werden. Die Leistungsfaktorwerte sind besser als beim passiven Verfahren und liegen zwischen 0,9 und 1.
Querverweise von LFK (Leistungsfaktorkorrektur) nach:
Querverweise nach LFK (Leistungsfaktorkorrektur) von:

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