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Iriserkennung

iris scanning

Die Iriserkennung ist eines von mehreren Verfahren, das mit biometrischen Daten für die Authentifizierung arbeitet. Bei diesem Verfahren, das sehr fälschungssicher ist und sich darüber hinaus durch eine niedrige Falscherkennungsrate auszeichnet, wird die Iris mit einem ungefährlichen Laser abgetastet. Das abgetastete Bild wird zur Authentifizierung mit dem eingespeicherten Referenzbild verglichen.


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Die Iris, die Regenbogenhaut, hat ebenso wie die Netzhaut, die Retina, hinreichend viele unverwechselbare Merkmale, die zur eindeutigen Identifizierung genutzt werden können. Die Einzigartigkeit wird mit 1:6 Millionen angegeben.

Die Iriserkennung hat eine relativ hohe Erkennungswahrscheinlichkeit, ihre Falsch-Akzeptanzrate (FAR) liegt zwischen 0,0001 % bis maximal 1%, das bedeutet, dass von 1.000 überprüften Iriden höchstens eine Person abgelehnt wird, da deren Iris nicht erkannt wird.

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