I-HSPA :: Internet high speed packet access :: ITWissen.info

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I-HSPA (Internet high speed packet access)

Internet HSPA (I-HSPA) ist eine kombinierte High-Speed-Technik für den reinen Datentransfer. Diese Technik soll in UMTS-Netzen die Kosten für den Transfer von großen Datenmengen im Backhaul reduzieren. Bei I-HSPA handelt es sich um eine vereinfachte Technik von High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) und High Speed Uplink Packet Access (HSUPA), die über UMTS-Netze mit den gleichen Endeinrichtugen betrieben wird. Der Datenstrom wird allerdings von der Basisstation aus an diversen UMTS-Knoten für die Vermittlung und Signalisierung vorbei, direkt ins Internet geführt wird. Bei I-HSPA, das HSDPA und HSUPA nutzt, werden breitbandige Datenübertragungsstrecken im Uplink und Downlink aufgebaut.


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Der Vorteil liegt in der Kostenreduzierung für das Backhaul und darüber hinaus in der Vermeidung einer Überdimensionierung der vermittelnden Netzknoten.

Technisch wird I-HSPA durch ein Upgrade der UMTS-Basisstationen realisiert. Die I-HSPA-Technik, die keine Sprachkommunikation unterstützt, sondern ausschließlich Datenkommunikation, ist besonders interessant für Datenendgeräte wie PDAs, Notebooks, Spiele-Computer und Musik-Terminals.

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