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IBM-Datenstecker

IDC (IBM data connector)

Der IBM-Datenstecker gehört zu der Gruppe der hermaphroditischen Datenstecker, den Zwittersteckern, bei denen es keinen Unterschied zwischen Stecker und Buchse gibt. Er ist Bestandteil der Token-Ring-Spezifikationen gemäß IEEE 802.5.


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Hermaphroditischer IBM-Datenstecker
Hermaphroditischer IBM-Datenstecker lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Der IBM-Datenstecker wurde so konstruiert, dass er sowohl am Kabel als auch als Gerätestecker installiert werden kann. Er hat vier Kontakte für die Datenleitungen, diese sind farbig kodiert und werden bei nicht eingestecktem Stecker automatisch kurzgeschlossen, damit die Ringtopologie des Token Rings erhalten bleibt. Die Erdung der äußeren Schirmung des Datenkabels wird im Stecker und über den Steckkontakt durchgeführt. Der IBM-Stecker wird am häufigsten in Verbindung mit dem Datenkabel Typ 1(A) verwendet.

Aufbau 
     des IBM-Datensteckers
Aufbau des IBM-Datensteckers lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Mit dem IBM-Datenstecker sind Datenübertragungen bis 300 MHz geprüft, Übertragungen bis 600 MHz sind möglich. Die Spezifikationen für die Einfügungsdämpfung und für das NEXT liegen bis 4 MHz bei 0,05 dB/65 dB, für 10 MHz bei 0,1 dB/65 dB, für 30 MHz bei 0,15 dB/56 dB, für 100 MHz bei 0,25 dB/46,5 dB und für 300 MHz betragen sie 0,45 dB/36,9 dB.

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