Gesichtserkennung
computational face recognition
Die Gesichtserkennung ist ein Verfahren der Biometrie für die Authentifizierung von Personen. Bei diesem Verfahren wird ein Referenzbild der Person erfasst und mit bestimmten charakteristischen Merkmalen versehen gespeichert.
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Terminal für Karten und Gesichterkennung,
Foto: Bundesdruckerei ![]() |
Zu diesen charakteristischen Kennzeichen gehören diverse Bezugspunkte und -linien, wie beispielsweise der Augenabstand, der Abstand und die Winkelung zwischen Nase und Augen, die oberen Kanten der Augenhöhlen, die Gebiete um die Wangenknochen und die Seitenpartien des Mundes usw. Bei der Authentifizierung wird von der betreffenden Person ein Digitalfoto erstellt, das der Rechner mit den spezifischen Charakteristiken des Referenzbildes vergleicht und darauf hin seine Entscheidung fällt.
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FAR- und FRR-Werte für verschiedene
biometrische Verfahren ![]() |
Beim Abgleich des aufgenommen Bildes mit dem Referenzbild wird ein Gitternetz über die Aufnahme gelegt um die markanten Punkte zu lokalisieren und ihren Abstand, die Lage und die Position miteinander zu vergleichen.
Die Gesichtserkennung hat eine moderate Erkennungswahrscheinlichkeit, ihre Falsch-Akzeptanzrate (FAR) liegt zwischen 0,5 und 2 %.





