Geisterbilder

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Von Geisterbildern spricht man bei der optischen Zeitbereichsreflektometrie, wenn ein zusätzlicher Reflexionssignal durch Steckverbindungen mit geringen Rückflussdämpfungen das eigentliche Messsignal verfälscht. Sind in einer Messstrecke LwL-Steckverbindungen mit Reflexionsdämpfungen von < 35 dB enthalten, wird der Endreflex der Faser beim Zurücklaufen an der Einkoppelstelle nochmals reflektiert. Er läuft daraufhin erneut zum Faserende und wird dort wiederum reflektiert. Es entsteht ein Geisterbild, ein Echo, das um die eigentliche Entfernung nochmals verschoben ist.


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