G.711
G.711
Die ITU-Empfehlung G.711 beschreibt Transformationsverfahren für die Audiokompression. Diese Technik, die bereits 1969 von dem CCITT international standardisiert wurde, ist ein Sprach-Codec mit µ-Law- und A-Law-Verfahren.
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Codierungsstandards mit MOS-Bewertung ![]() |
Das beschriebene Kompressionsverfahren basiert auf einer logarithmischen Umsetzung des Audiosignals und einer Pulscodemodulation (PCM) mit 13 Bit Auflösung, die nach der Quantisierung mit einer logarithmischen Tabelle in einen 8-Bit-Wert umgesetzt wird. Durch die Logarithmierung wird die menschliche Hörcharakteristik adaptiert. Die Kompressionsrate von G.711 beträgt somit 13:8, der MOS-Wert 4,4.
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MOS-Wert in Abhängigkeit von der Paketverlustrate (PLR) beim G.711-Codec ![]() |
Die Umsetzung der Empfehlung G.711 im A-Law-Verfahren unterscheidet sich von der im µ-Law-Verfahren verwendeten durch unterschiedliche 13:8-Umsetzungstabellen.
Der Sprach-Codec G.711 eignet sich nicht für die Kompression von qualitativ hochwertigem Audio; es wird in ISDN und bei der Übertragung von Audio unter H.261 eingesetzt.
Querverweise von G.711 nach:
| Keine Querverweise | |||
Querverweise nach G.711 von:

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