Flusskontrolle
flow control
Funktion eines Kommunikationsprogramms zur Anpassung der Übertragung an die Aufnahmefähigkeit des Empfängers. Die Flusskontrolle regelt die Übertragung zwischen Sender und Empfänger in dem sie den Sender veranlasst nur so viele Daten zu senden, wie der Empfänger aufnehmen kann.
Überschreitet die Anzahl der Datenpakete, die ein Sender dem Netz übergibt, die Aufnahmekapazität des Empfängers, wird dieser überlastet. Die Flusskontrolle ist eine Funktion der Vermittlungsschicht, mit der die in Kontakt stehenden Stationen ihre Kontrollparameter, bei Fibre-Channel als Credit-Verfahren bezeichnet, vereinbaren. Diese geben die Anzahl der Datenpakete an, die ein Sender senden darf, ohne vom Empfänger eine Empfangsbestätigung erhalten zu haben. Flusskontrolle kann auf unterschiedlichsten Ebenen stattfinden, so zwischen Anwendungsprozessen, zwischen Endgeräten, IMPs und Subnetzen.
Querverweise von Flusskontrolle nach:
Querverweise nach Flusskontrolle von:

IT-Wissen Blogs
04.07.08, IT-Sicherheit

E-Book der Woche

IT-Jobs

Interessante Artikel

Weitere Informationen













