FBK (Flachbandkabel)
FFC (flat flexible cable)
Bei den Flachbandkabeln (FBK), die in der Computertechnik Festplatten, CD- und DVD-Laufwerke, Diskettenlaufwerke usw. mit den Schnittstellen des Motherboard verbinden, liegen die einzelnen Leitungen parallel in einer Ebene nebeneinander.
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IDE-Flachbandkabel ![]() |
Die erste Leitung dieser vieladrigen Kabel ist farblich gekennzeichnet, meist in rot. Diskettenkabel haben 32 Leitungen, Festplatten und CD- und DVD-Laufwerke werden mit 40-adrigen Flachkabeln angeschlossen. Die ATA-Schnittstelle benötigt ein 80-adriges Flachbandkabel, bei diesem werden allerdings nur 40 Leitungen für die Datenübertragung genutzt, die anderen dazwischen liegenden Leitungen bilden eine Schirmung gegenüber den Daten führenden Leitungen. SCSI-Kabel sind 50-, 68-, 80- oder 110-polig, wobei das 110-polige Kabel erstmals in SCSI-3 definiert wurde.
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SCSI-Flachbandkabel für interne Geräte ![]() |
Flachbandkabel können mit den verschiedensten Steckverbindern konfektioniert werden; mit Buchsenleisten nach DIN EN 60352-3, Leiterplattenverbindern, Sub-D-Steckern, Centronics, dem VHDCI-, dem SCA-Stecker und anderen. Der Leiterabstand entspricht den Rastergrößen der Steckerkontakte und kann 2,54 mm (0,1"), 1,27 mm (0,05") und 0,635 (0,025") mm betragen.
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Farbig codiertes Flachbandkabel, Foto: Schuricht GmbH ![]() |
Die Leitungen eines Flachbandkabels können in sich verdrillt, farblich mit dem Farbcode (IEC) gekennzeichnet und ein- oder beidseitig geschirmt sein. Fertigungstechnisch können Flachbandkabel zu einem Rundkabel geformt und mit Schirmungen und PVC-Außenmantel versehen werden.
Neben der Ausführung mit flexiblen Leitern, gibt es noch die in gedruckter Schaltung, die Flexible Printed Circuitry (FPC), und die flexiblen laminierten Kabel (FLC).






