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FC-Übertragungsmedium

fibre channel media

Fibre-Channel arbeitet mit Lichtwellenleitern und Kupferkabeln. Dabei sind als Lichtwellenleiter sowohl Monomodefasern als auch Multimodefasern mit 50 µm und 62,5 µm mit SC-Steckern, FC-Steckern, LC-Steckern und MU-Steckern einsetzbar. An Kupferkabeln kommen STP-Kabel und Mini-Koaxialkabel mit HSSDC-Stecker und Sub-D-Stecker (DE-9) zum Einsatz.


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HSSDC-Stecker, Foto: CS-Electronic
HSSDC-Stecker, Foto: CS-Electronic lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Bei den Kupfer-Übertragungsmedien unterscheidet Fibre Channel zwischen so genannte Intracabinet-Kabeln und Intercabinet-Kabeln. Die Intracabinet-Kabel eignen sich für kurze Verbindungen im Gehäuse bis zu 13 m. Diese Kabel werden auch als passive Kupferkabel bezeichnet. Die Intercabinet-Kabel eignen sich für die Verbindung zweier FC-Ports bis zu 30 m bei Übertragungsraten von 1,0625 Gbit/s. Diese Kabel werden auch als aktive Kupferkabel bezeichnet.

Übertragungsmedien von Fibre Channel
Übertragungsmedien von Fibre Channel lexikon, kompendium, computer, it, elektronik

Die höchsten Übertragungsraten und weitesten Entfernungen werden mit Monomodefasern erzielt, und zwar bis zu 100 MB/s über eine Entfernung von 10 km ohne Verstärker mit Langwellenlaser mit einer Wellenlänge von 1.310 nm und bis zu 50 km mit Wellenlängen von 1.550 nm. Bei Multimodefasern reduziert sich die Entfernung in Abhängigkeit von der verwendeten Wellenlänge bei gleicher Übertragungsrate auf 500 m (50-µm-Faser).

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