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Effektivwert

RMS (root mean spare)

Der Effektivwert ist die Quadratwurzel aus dem quadratischen Mittelwert (RMS) und repräsentiert die tatsächlich auftretenden mittleren Spannungs-, Strom- oder Leistungswerte. Sie entsprechen der Gleichspannung, die die gleiche Wärmeentwicklung hervorruft wie die Wechselspannung. Aus der englischen Bezeichnung ist zu entnehmen, dass es sich bei dem Effektivwert um die Mittelwerte der Quadratwurzel der Augenblicksamplitude handelt.


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Berechnung des Effektivwerts einer Sinusschwingung
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Bei Gleichspannung entspricht der Effektivwert dem Gleichspannungswert. Bei impulsförmigen Spannungen entspricht der Effektivwert dann dem Spitzenspannungswert, wenn die Pulsdauer und die Pulslücke gleich groß sind. Bei sinusförmigen Spannungen errechnet sich der Effektivwert aus dem Verhältnis der Spitzenamplitude zur Wurzel aus zwei, das entspricht dem 0,707-fachen der Spitzenamplitude. Das Verhältnis zwischen dem Effektivwert und dem Spitzenwert wird durch den Crest-Faktor auch Scheitelfaktor bestimmt. Er hat bei einem Sinussignal den Wert aus Wurzel 2 = 1,414.

Der RMS-Wert spielt auch in der Akustik eine wesentliche Rolle, da er bei einer Audio-Anlage den Wert für die Durchschnittsbelastung angibt, der der empfundenen Lautstärke am nächsten kommt.

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