E-Book-Reader
eReader (ebook reader)
E-Books haben verschiedene Display-Techniken, da ist das EPD-Display zu nennen, was für Electronic Paper Display (EPD) steht. Es wird auch als E-Paper oder E-Ink bezeichnet. Die Darstellung kann zwei stabile Zustände annehmen, die extrem stromsparend sind, weil das Display in diesen Zuständen keine Leistung benötigt. Die E-Ink-Technik stellt E-Books in Schwarz-Weiß mit über zehn Graustufen dar. Die Bildschirmdiagonalen liegen zwischen 6" und 12" und reichen an DIN-A4-Größe heran. Die kleineren Displays haben eine Bildschirmauflösung von 600 x 800 Pixel, bei den größeren liegen die Auflösungen bei etwa 1.200 x 1.600 Pixel. Die größeren Displays eignen sich für die Darstellung von Magazinen und Zeitungen.
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E-Book-Reader QUE von Plastic
Logic mit 10'-Touchscreen ![]() |
Die E-Ink-Displays können auch als Touchscreen ausgeführt sein, so dass der Bedienende seine Anweisungen mit Fingerbewegungen eingeben kann. Neben den Touchscreen-Versionen gibt es E-Book-Reader die über Sensortasten bedient werden, andere haben elektromagnetische Stifte mit denen der Bedienende handschriftliche Notizen eintragen und Texte markieren kann.
E-Book-Reader arbeiten mit abgespeckten Prozessortypen mit verringerter Leistungsaufnahme, so u.a. mit dem Celeron mit einer Taktrate von 800 MHz oder mit ARM-Prozessorkernen. Als Speicher benutzen E-Book-Reader Speicherkarten mit Speicherkapazitäten von bis zu 8 GB. In einem solchen Speicher können etwa 5.000 E-Books gespeichert werden.
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E-Book-Reader,
Kindle von Amazon ![]() |
E-Book-Reader können mehrere E-Book-Dateiformate darstellen, das PDF-Dateiformat, EPUB, HTML, AZW, Mobipocket und viele andere, teilweise proprietäre Dateiformate, und unterstützen diverse Grafikformate. Für das Überspielen der E-Book-Dateien sind die E-Book-Reader mit USB-Schnittstelle, Slots für SD-Karten und andere Speicherkarten und WLANs nach 802.11b/g, optional auch mit Mobilfunkmodulen, ausgestattet. Außerdem haben moderne E-Book-Reader einen Web-Browser. Die Stromversorgung erfolgt über Akkus, die über die USB-Schnittstelle oder optional über einen AC-Adapter geladen werden. Die Herstellerangaben für den Akku-Betrieb schwanken zwischen einigen Tagen und einigen Wochen, bis die Akkus wieder aufgeladen werden müssen.
Zu den bekannteren E-Readern gehören der Kindle von Amazon, die Sony-Reader, Nook von Barnes & Noble, BeBook, COOL-ER, Cybok, iBooks von Apple, Alex und der QUE von Plastic Logic.






