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E-Band

E band

Die Bezeichnung E-Band kommt in der europäischen Frequenzband-Nomenklatur vor, nicht aber in der älteren deutschen Nomenklatur. Außerdem wird die Bezeichnung E-Band auch bei optischen Wellenlängensystemen genutzt.


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  1. Bei den Bezeichnungen der Frequenzbänder ist immer die Nomenklatur zu beachten. Es gibt ja die traditionelle vom IEEE und die europäische von der Nato. Die Bezeichnung E-Band kommt nur in der Nato-Nomenklatur in Kombination mit dem F-Band als E/F-Band vor und kennzeichnet den Frequenzbereich zwischen 2 GHz und 4 GHz, wobei das E-Band den Bereich bis 3 GHz und das F-Band den bis 4 GHz abdeckt. Dieses Frequenzband entspricht in etwa dem S-Band in der älteren deutschen Nomenklatur. Die resultierenden Wellenlängen liegen zwischen 15 cm und 7,5 cm.

    Das E/F-Band unterliegt einer höheren Dämpfung gegenüber den darunter liegenden Frequenzbändern. Das E/F-Band wird u.a. für militärische Radarsysteme mit Pulsleistungen von 20 MW benutzt.

  2. Die Übertragungsbereiche für CWDM sind der ITU-Empfehlung ITU-T G.694.2 definiert. Die ITU hat für die Wellenlängenbereiche ein Raster erstellt, das ITU-Grid.

    Wellenlängenbänder nach der ITU-Empfehlung G.694.2
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    Es gibt sechs Wellenlängenbereiche zwischen 1.260 nm und 1.675 nm. Das E-Band liegt zwischen dem O-Band und dem S-Band mit Wellenlängen zwischen 1.360 nm und 1.460 nm. Es besteht aus fünf Wellenlängen mit einem Abstand von 20 nm.

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