Downsizing

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In der Vergangenheit dominierte die Großrechnertechnologie. Aufgrund der raschen Leistungssteigerung der Personal Computer (PC) bzw. Workstations und Netze sind technische Alternativen entstanden, die infolge des harten Preiswettbewerbs im PC-Markt zudem Kostenvorteile bieten. Dadurch gewannen seit Anfang der 90er-Jahre Client-Server-Architekturen an Bedeutung. Ein weiterer Impuls für diese Entwicklung lag in den Organisationsveränderungen der Anwenderunternehmen. Sie flachen zunehmend ihre hierarchische Struktur ab und bilden dezentrale, eigenständig agierende Geschäftseinheiten, deren spezifische DV-Anforderungen sich jedoch nur noch unzureichend in zentralen Anwendungen abbilden lassen.


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Downsizing meint begrifflich eine vollständige Ablösung der Großrechnersysteme, die in der Praxis jedoch vorläufig noch zu den Ausnahmen gehören. Vielmehr setzten sich kooperative Strukturen durch, bei denen die Mainframes übergreifende Funktionen wie etwa das Datenbank-Management, Informationsmanagement, Ressourcen-Management und Sicherheitsmanagement übernehmen. Insofern stellt der Begriff Rightsizing eine adäquate Beschreibung der Sachverhalte solcher Strategien dar.

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