Dopplereffekt
Doppler effect
Der Dopplereffekt ist nach dem österreichischen Physiker Christian Andreas Doppler (1803 bis 1853) benannt und beschreibt eine Wellenlängenverschiebung zwischen sich bewegenden Objekten.
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Berechnung
der Frequenzverschiebung beim Dopplereffekt ![]() |
Der Dopplereffekt tritt in der Mobilkommunikation, Satellitenkommunikation und der Akustik auf und äußert sich in einer Frequenzverschiebung. Bewegen sich Sender (Satellit) und Empfänger aufeinander zu oder voneinander weg, dann verkürzen bzw. verlängern sich die Wellenlängen. Das bedeutet, dass die empfangene Frequenz höher bzw. niedriger wird.
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Formel und Berechnung des Dopplereffekts ![]() |
Bei der Mobilkommunikation mit UMTS würde sich beispielsweise bei der Bewegung des Handys mit einer Geschwindigkeit eines fahrenden Autos (100 km/h) bei einer UMTS-Trägerfrequenz von 2 GHz eine Frequenzverschiebung von 185 Hertz ergeben.
In der Akustik schieben sich die Schallwellen zusammen, wenn sich eine Schallquelle auf einen Hörer zubewegt, sie verlängern sich, enn sich die Schallquelle vom Hörer entfernt. Im ersten Fall, wenn sich die Schallquelle auf den Hörer zu bewegt, werden die Schallwellen quasi gestaucht, der Abstand ihrer Nulldurchgänge reduziert sich und der Hörer hat den Eindruck, dass sich die Tonlage des Schalls zu höheren Frequenzen hin verschiebt. Bewegt sich die Schallquelle weg vom Hörer verlängern sich die Wellenlängen und die Töen verschieben sich hin zu tieferen Tönen.
Die Technik wird im Doppler-Radar auch in der Geschwindigkeitsmessungen bei bewegten Zielen eingesetzt. So bei Radarkontrollen von Kraftfahrzeugen.





